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Busfahrten innerhalb des Stadtgebietes jetzt deutlich billiger

Zum Fahrplanwechsel am 9.12.2007 wird die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs im Stadtgebiet Schramberg noch attraktiver: Der günstige einheitliche Stadtzonen-Tarif wird auf alle Stadtteile ausgeweitet unabhängig von der Entfernung. Für die Fahrgäste, die den Stadtzonen-Tarif für ihre Fahrstrecke bisher noch nicht nutzen konnten, bedeutet dies eine Preissenkung von 20 Cent je Einzelfahrt (bisheriger Preis 1,50 Euro, neuer Preis 1,30 Euro) und für die Fahrtstrecke nach Waldmössingen sogar eine Preissenkung von 1,10 Euro (bisheriger Preis 2.40 Euro, neuer Preis 1,30 Euro). Für jede Monatskarte bedeutet diese Tarifänderung eine Preissenkung von 9,00 Euro (bisheriger Preis 40 Euro, neuer Preis 31,00 Euro). Bei den Schülermonatskarten für die betroffenen Fahr­strecken sinken die von den Eltern zu entrichtenden Eigenanteile ebenso auf das Stadtzonen-Niveau ab.

Als besonderes Dankeschön für die treuen Stammkunden können Inhaberinnen und Inhaber von Monatskarten und Jahresabonnements der jeweiligen Stadtzone das erweiterte Stadtzonen-Gebiet bereits seit dem 1.12.2007 befahren. Der Verkehrsverbund Rottweil bittet um Verständnis, dass der Verkauf der neuen Stadtzonen-Fahrkarten an den Automaten und Fahrkartenschaltern der Deutschen Bahn aus technischen Gründen erst ab 1. Januar 2008 möglich sein wird, bis dahin werden die Fahrgäste gebeten, ihre neuen Stadtzonen-Fahrkarten in den Bussen sowie im SBG-Kundencenter Schramberg zu kaufen. Dort erhalten alle Interessierten auch alle weiteren Informationen zum ausgeweiteten Stadtzonen-Tarif.

Die Preissenkung wird durch Vereinbarungen des Verkehrsverbundes Rottweil (VVR) mit den Städten und dem Landkreis ermöglicht, die die Einnahmeausfälle der Verkehrsunternehmen übernehmen. Die Stadt Schramberg geht von Einnahmeausfällen des VVR von über 41.000 Euro jährlich aus und ist bereit, einen Anteil von rund 26.000 Euro zu tragen. Der Kreis trägt einen Anteil am Einnahmeausfall des VVR in Höhe von rund 15.000 Euro. Die seit Anfang 2007 gebildete interfraktionelle Arbeitsgruppe des Gemeinderats Schramberg hat sich zum Ziel gesetzt, den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt zu verbessern. Deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, die prognostizierten Fahrpreisausfälle und die Eigenanteilsausfälle zu übernehmen. Mit dieser Subventionierung erhofft sich der Gemeinderat eine stärkere Nutzung der Busangebote innerhalb des Stadtgebiets. Der günstige Stadtzonen-Tarif für alle Stadtteile soll angesichts der Klimaschutzdiskussion und der hohen Kraftstoffpreise motivieren, auf die Benutzung des eigenen Autos zu verzichten und den ÖPNV vermehrt zu nutzen.


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