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Durchbruch für das Wohnbaugebiet "Schoren-Süd" ist geschafft

Der Durchbruch für das Wohnbaugebiet „Schoren-Süd“ ist geschafft! Das Umlegungsverfahren ist erfolgreich abgeschlossen. Damit kann die Erschließung des ersten Bauabschnitts beginnen. In diesem Bauabschnitt sollen bis zu 121 Wohneinheiten entstehen. Ins-gesamt sind im Baugebiet „Schoren-Süd“ 303 Wohneinheiten geplant.

“Als großen Wurf“ bezeichnet Oberbürgermeister Dr. Zinell das Wohnbauprojekt, auf das man in Schramberg seit vielen Jahren wartet. Nachdem Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken in Schramberg vorhanden ist und beim Eigenbetrieb Wirtschafts-förderung schon zahlreiche Interessenten in einer Warteliste registriert sind, will die Stadt nun auch nicht weiter Zeit verlieren, sondern schnellstmöglich die Erschließung des Neubaugebietes erreichen. Das derzeitige Interesse an diesen Bauplätzen in dieser attraktiven Lage mit Sicht auf den Schwarzwald und die Schwäbische Alb sei recht hoch, so berichtet Wirtschaftsförderer Uwe Weisser. Nachdem die Aufwendungen für die Erschließung noch nicht bekannt sind, können noch keine Bauplatzpreise bestimmt und in Folge natürlich auch keine Kaufverträge geschlossen werden. Weitere Interessenten werden aber beim Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung vorgemerkt.

Oberbürgermeister Dr. Herbert O. Zinell verweist darauf, dass mit dem Wohnbaugebiet Schoren über einen längeren Zeitraum die Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken in Schramberg befriedigt werden könne. Den Bebauungsplan bezeichnet er als sehr gelungen, zumal er unterschiedlichste Bauformen ermöglicht und somit auch unterschiedlichen Wünschen der Bauherren gerecht wird. Besonders gelungen sei die Innengestaltung des Baugebiets, die neben der Lage eine hohe Wohnqualität verspreche.

Schoren-Süd

Die öffentliche Ausschreibung der Tiefbauarbeiten soll in den nächsten Wochen erfolgen, so berichtet Fachbereichsleiter Dieter Rosenbohm. Damit sei gewährleistet, dass im Mai mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden könne, wenn die Wit-terung dies zulässt. Ziel ist es, dass im kommenden Jahr dann auch die Häuslebauer ihre Vorhaben umsetzen können.

Voraussetzung für die Erschließung war der erfolgreiche Abschluss des gesetzlichen Umlegungsverfahrens. Dies konnte dieser Tage vor der Umlegungskammer des Landgerichts Stuttgart erreicht werden. Durch die gesetzliche Umlage sind die Flä-chen nun so aufgeteilt worden, dass die Erschließung möglich wird. Unterschiedliche Interessen von Stadt und Grundstücks-eigentümern, so Fachbereichsleiter Uwe Brodbeck, hätten letztlich im Rahmen der Umlegung durch Vereinbarungen geregelt werden können.


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