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MdL Dieter Kleinmann zu Gast im Schramberger Rathaus

Ein Schreiben des Innenministeriums Baden-Württemberg, das ankündigt, dass derzeit die Planungen für die Talstadtumfahrung nicht weiter geführt werden sollen, war Anlass für ein Gespräch des Landtagsabgeordneten Dieter Kleinmann (FDP) mit Vertretern der Stadt Schramberg, der Bürgerinitiative Talstadtumfahrung und des Haus- und Grundeigentümervereins. Kleinmann will Innenminister Heribert Rech nach Schramberg einladen, um das Ministerium über die Notwendigkeit der Fortführung der Planungen zu überzeugen.

Oberbürgermeister Dr. Zinell wies eindringlich darauf hin, dass die Stadt nur dann eine Chance habe, im übernächsten Investitionsrahmenplan aufgenommen zu werden, wenn unverzüglich an einem so genannten Richtlinienentwurf für die Variante Hess-2 gearbeitet werde. Die Talstadtumfahrung sei in früheren Jahren als vordringlich anerkannt worden. Mit der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes sei das Schramberger Projekt zwar zurückgestuft worden. Allerdings sei zugesichert worden, dass die Planungen weitergeführt würden. In die gleiche Kerbe schlugen auch die Vertreter der Bürgerinitiative Günter Philipp und Richard Singer. Wenn man für die Schramberger Maßnahme Planungsrecht zubillige, müsse man auch die erforderlichen Mittel für die Planung zur Verfügung stellen. Rechtsanwalt Markus Kohler unterstrich als Vertreter des Haus- und Grundeigentümervereins nochmals die Dringlichkeit der Talstadtumfahrung, indem er konkret die Entwicklung in den letzten Jahren aufzeigte. Wenn die Planung nun gestoppt werde, sei letztlich auch die Zusage im Rahmen des Bundesverkehrwegeplanes nichts wert. Ohne dass unverzüglich die Planungen weiter geführt würden, verschiebe sich die Realisierung der Talstadtumfahrung um einen nicht mehr überschaubaren Zeitraum. In mehreren Gesprächen mit dem Oberbürgermeister hat die Bürgerinitiative Talstadtumfahrung ihren Unmut darüber zum Ausdruck gebracht, dass die Planungen nicht weitergeführt werden sollen.

Gesprächsrunde Talstadtumfahrung im Rathaus Schramberg
Gesprächsrunde im Konferenzraum des Schramberger Rathauses

Dieter Kleinmann nutzte das Gespräch in Schramberg auch, seine Unterstützung in Sachen Außenstelle der Berufsakademie Villingen-Schwenningen nochmals zu erklären. Der Vertreter der FDP in Schramberg, Peter Henkes, zeigte sich in diesem Zu-sammenhang beeindruckt über die Unterstützung des gesamten Landkreises. Eine Außenstelle der Berufsakademie Schramberg hätte nach seiner Einschätzung nicht nur positive Auswirkungen auf die Stadt sondern auf die gesamte Raumschaft.


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