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Stadtmuseum

Urlaub im Schwarzwald

Schwarzwald, Urlaub, Tourismus, Schramberg

Stadtgeschichte auf einen Blick

In der "guten Stube" Schram­bergs, dem klas­si­zis­ti­schen Schloss der Gra­fen von Bis­sin­gen und Nip­pen­burg aus dem 19. Jahr­hun­dert, füllt das Stadt­mu­se­um die Räume mit Leben. Vier Ab­tei­lun­gen laden zur Zeit­rei­se ein: Ein Raum wid­met sich der Be­deu­tung der Bur­gen für Schram­berg im Schwarz­wald, an­de­re Ab­tei­lun­gen the­ma­ti­sie­ren die in­dus­tri­el­le Ent­wick­lung des Markt­fle­ckens zur In­dus­trie­stadt im 19. Jahr­hun­dert.

Be­deu­tend für die in­dus­tri­el­le Ent­wick­lung von Schram­berg waren ab 1820 die Pro­duk­ti­on von Stein­gut und die Stroh­flech­te­rei. Ab 1861 be­gann in Schram­berg mit der Grün­dung der Uh­ren­fa­brik Jung­hans und der Uh­ren­pro­duk­ti­on ein mas­si­ver in­dus­tri­el­ler Auf­schwung.

Das Stadt­mu­se­um stellt an­schau­lich dar, wel­che Aus­wir­kun­gen die In­dus­tria­li­sie­rung auf Le­bens­wei­se und Ar­beits­all­tag der Schram­ber­ger hatte.

Son­der­aus­stel­lun­gen im Stadt­mu­se­um zu stadt- und re­gio­nal­ge­schicht­li­chen The­men, zu zeit­ge­nös­si­scher bil­den­der Kunst oder Mit­mach­pro­jek­te run­den das Mu­se­ums­an­ge­bot ab.     
Di­rekt zum aktuelle Aus­stel­lungs­pro­gramm (PDF)

Schram­berg im Schwarz­wald ist der idea­le Aus­gangs­punkt für Un­ter­neh­mun­gen im Ur­laub - von Kunst und Kul­tur über Ge­schich­te bis hin zu Win­ter­sport, Fahr­rad­fah­ren und Wan­dern in der idyl­li­schen Natur! Nicht um­sonst ist der Schwarz­wald eine der be­lieb­tes­te Fe­ri­en­re­gio­nen Deutsch­lands für Fa­mi­li­en mit Kin­dern im Ur­laub!
  • Stadt­mu­se­um Schram­berg
    Im Schloss
    Bahn­hof­stras­se 1
    78173 Schram­berg-Tal­stadt
    Te­le­fon: 07422 29268 (Büro) und 07422 29266 (Aus­stel­lung)
    Öff­nungs­zei­ten:
    Diens­tag bis Sams­tag von 13 bis 17 Uhr, Sonn­tag und Fei­er­tag von 11 bis 17 Uhr.
    Der Ein­tritt ist frei.

Im Stall zu Bethlehem

Wunderschöne Weihnachtskrippen zeigt in den Wintermonaten das Stadtmuseum in einer Sonderausstellung.

Schnitzkunst vom Feinsten

Sie wurde als Firmenwerbung bei der Weltausstellung 1900 in Paris gezeigt: Die fast fünf Meter hohe Kunstuhr der Firma Junghans.

Bauhaus und Majolika

Die bekannte Keramikerin Eva Zeisel ließ sich vom Stil des Bauhaus inspirieren und kreierte von 1928 bis 1930 zahlreiche Teeservice, Vasen, Tintenfässer für die Schramberger Majolika.

Tourist-Information

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Bürgerservice und Tourist-Information Talstadt
Telefon: 07422 29-215 
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