Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Burg

Burgruine Schilteck

78713 Schramberg

Beschreibung

Am nordwestlichen Stadtrand von Schramberg, auf einem Bergvorsprung am Ausgang des Talkessels, liegt die Burg Schilteck. Auf der gegenüberliegenden Seite des ursprünglichen Eingangs kann man die Burgruine, die einst Teil einer Verteidigungslinie des Schiltachtales war, heute betreten.

Ursprünglich war die Schilteck eine einfache quadratische Wehranlage mit einem Bergfried, zwei Außenmauern und einem Zwinger. Teile der Verteidigungsmauer und des Bergfrieds in schönsten Buckelquadern sind noch zu sehen. Auch der mächtige Halsgraben ist noch gut zu erkennen.

Geschichte zur Burg:

Die Burg Schilteck wurde wahrscheinlich von einem Lehensmann der Herzöge von Teck um 1200 erbaut. 1225 wird sie erstmals in einer Urkunde erwähnt, Besitzer ist Hug der Alte, Herr auf Schilteck. Die Herren von Schilteck besaßen in Schramberg und der Umgebung zahlreiche Bauernhöfe als Lehensgüter. Sie verkauften im 13. und 14. Jahrhundert reichlich Grundbesitz aus der Gegend um Rottweil, Schwenningen und Tuttlingen, wo sie ebenfalls Ländereien besaßen.

Daraufhin wechselte die Burg Schilteck mehrfach ihre Besitzer. Nachdem sie unter anderem im Eigentum von Herter zu Dusslingen von Wildenstein (im Eschachtal) und Graf Rudolf von Hohenberg (Heuberg) war, sprach Herzog Leopold von Österreich die Burg den Württembergern zu. 1496 fiel sie an die Herrschaft Schramberg unter Ludwig von Rechberg. Doch auch dieses Geschlecht war nicht lange Herr auf der Burg Schilteck und musste sie in den folgenden Generationen bereits wieder verpfänden.

Nun war die Schilteck lange Zeit unbewohnt und wurde sogar als Steinbruch genutzt, sodass sie immer mehr zerfiel. Seit 1953 wird die Burg von der Höflevereinigung erhalten und ist frei zugänglich.

Weitere Information

Burgruine Schilteck

78713 Schramberg

Tel.: +49 7422 29215
Fax: +49 7422 29209

Webseite besuchen
E-Mail senden
Anfahrt planen