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Schulsozialarbeit

Unsere Stadt

Leben in Schramberg

Konzeption für die Schulsozialarbeit an den Schulen der Stadt Schramberg

Schulsozialarbeit
Die Schul­so­zi­al­ar­beit an den Schu­len der Stadt Schram­berg wurde im Schul­jahr 2012/2013 durch die we­sent­lich ver­bes­ser­te fi­nan­zi­el­le För­de­rung des Lan­des BW und des Land­krei­ses Rott­weil auf 3,5 Stel­len aus­ge­baut. Damit ergab sich auch die Not­wen­dig­keit für die Ar­beit der so­zia­len Fach­kräf­te an den Schu­len mit ihren un­ter­schied­li­chen An­for­de­run­gen, ein Kon­zept zu er­stel­len.

Das hier vor­ge­stell­te Kon­zept wurde von einer Grup­pe aus Schul­lei­tern und
Schul­so­zi­al­ar­bei­tern er­ar­bei­tet. Es be­schreibt die Grund­la­gen, den Rah­men für die un­ter­schied­li­chen Schu­len und die kon­kre­ten An­for­de­run­gen der Ar­beit an den ein­zel­nen Schu­len. Die Schul­so­zi­al­ar­bei­ter sind di­rekt an den ein­zel­nen Schu­len tätig. Die Steue­rung ob­liegt je­doch nicht den Schul­lei­tern son­dern er­folgt in enger Ab­stim­mung mit den Schul­lei­tern zen­tral in der Ab­tei­lung Ju­gend, Fa­mi­lie und BE.

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Leit­bild der Schul­so­zi­al­ar­beit der Stadt Schram­berg

Die Schul­so­zi­al­ar­beit der Stadt Schram­berg als Teil des Fach­be­reichs Kul­tur und So­zia­les, wird in der Ab­tei­lung Ju­gend, Fa­mi­lie und Bür­ger­schaft­li­ches
En­ga­ge­ment/JUKS³ der Stadt­ver­wal­tung ko­or­di­niert. Sie ist ein Qua­li­täts-merk­mal an Schram­ber­ger Schu­len.

Zwi­schen den Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rIn­nen fin­det ein re­gel­mä­ßi­ger fach­li­cher Aus­tausch statt. Schul­so­zi­al­ar­beit hat einen prä­ven­ti­ven und in­ter-ve­nie­ren­den Auf­trag. Ihr An­satz ist ganz­heit­lich und le­bens­welt­ori­en­tiert. Aus­gangs­punkt sind die Be­dürf­nis­se der Schü­le­rIn­nen.

Schul­so­zi­al­ar­beit ver­steht sich als eine dau­er­haf­te, gleich­be­rech­tig­te Ko­ope­ra­ti­on von so­zi­al­päd­ago­gi­schen und schu­li­schen Fach­kräf­ten.

In der Schram­ber­ger Schul­land­schaft sind alle all­ge­mein­bil­den­den Schul­ar­ten mit un­ter­schied­li­chen Pro­fi­len vor­han­den. Jede Schu­le ge­stal­tet ihre Schwer­punk­te selbst und legt, in­halt­lich dar­auf ab­ge­stimmt, die Auf­ga­ben ihrer Schul­so­zi­al­ar­beit fest.

Die Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rIn­nen un­ter­lie­gen der Schwei­ge­pflicht und dem Da­ten­schutz.
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Cha­rak­te­ris­tisch für die Schul­so­zi­al­ar­beit der Stadt Schram­berg sind:

  • Ar­beit mit ein­zel­nen Schü­le­rin­nen und Schü­lern
  • Ar­beit mit Schü­ler­grup­pen
  • Ar­beit mit El­tern
  • Ar­beit mit Leh­re­rIn­nen
  • Aus­tausch im Team der Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rIn­nen
  • Wei­ter­ent­wick­lung durch Eva­lua­ti­on und Fort­bil­dung
  • Netz­werk­ar­beit
  • ge­ge­be­nen­falls Ganz­ta­ges­be­treu­ung/-schu­le
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Entstehung des Konzeptes

  • Dieses Konzept entstand aus der täglichen Arbeit der SchulsozialarbeiterInnen an den Schramberger Schulen. Es ist kein künstliches Konstrukt, das erst mit Leben gefüllt werden muss.
  • Die Arbeit der Schulsozialarbeiter/innen wird ständig weiterentwickelt und den Bedürfnissen an den Schulen angepasst.  
  • Die Schulsozialarbeiter/innen sind an Schrambergs Schulen nicht mehr wegzudenken.

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