Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Dienstleistung

Baugenehmigungsverfahren

Details zur Dienstleistung

Digitalisierung der baurechtlichen Verfahren

Seit 01.01.2022 sieht die Landesbauordnung vor, dass Anträge digital gestellt und Bauvorlagen ebenfalls digital eingereicht werden können.

Die Baurechtsbehörde Schramberg wird im Lauf des Jahres 2023 generell auf die digitale Bearbeitung umsteigen. Bis dahin ist eine Antragstellung und Einreichung von Bauvorlagen in analoger Papierform (noch) die Regel. Weitere Informationen finden Sie – sobald diese konkretisiert möglich sind – hier auf der Homepage.

Sie werden dann u.a. darüber informiert, welche Dateiformate, Dateistrukturen und „-benennungen“ für die Bearbeitung ausschließlich verwendet werden können – und welche Übermittlungswege möglich und zugelassen sind. Die Baurechtsbehörden im Landkreis Rottweil legen diese „technischen Vorgaben“ zur Zeit einheitlich fest. So haben Sie als Bauherr und/oder Entwurfsverfasser im Landkreis einheitliche Angaben und können überall mit denselben Rahmenbedingungen arbeiten.“

Bauvorhaben, die nicht verfahrensfrei sind und weder das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren noch das Kenntnisgabeverfahren angewendet wird, ist ein Baugenehmigungsverfahren durchzuführen

Fristen

Die nach der LBO maximal vorgesehene Bearbeitungsdauer beträgt 3 Monate.

Entsprechend dem Antragsanfall bemühen wir uns, selbstverständlich früher über Ihren Antrag zu entscheiden.

Voraussetzungen

siehe Verwaltungsgebührensatzung

Unterlagen

  • Bauantrag nach amtlichem Formular

  • Baubeschreibung nach amtlichem Formular

  • Lageplan, schriftlicher Teil, nach amtlichem Formular

  • Lageplan, zeichnerischer Teil

  • Bauzeichnungen im Maßstab 1 : 100

  • Entwässerungspläne

  • bautechnische Nachweise oder Erklärung zum Standsicherheitsnachweis

  • Bauleiterbestellung nach amtlichem Formular

  • Statistische Zählkarte nach amtlichem Formular

Verfahrensablauf

  • Der Bauherr reicht den Bauantrag mit den notwendigen Bauvorlagen beim Fachbereich Recht und Sicherheit, Abteilung Baurecht und Bauverwaltung, (Genehmigungsbehörde) ein. Hierfür sind die öffentlich bekannt gemachten Vordrucke zu verwenden. Die Bauvorlagen müssen im Regelfall durch qualifizierte Planverfasser erstellt werden. Dies sind eingetragene Architekten oder eingetragene Bau-Ingenieure.

  • Die Genehmigungsbehörde führt die Nachbarbeteiligung durch, es sei denn, diese haben bereits alle schriftlich dem Vorhaben zugestimmt. Die durch die Genehmigungsbehörde benachrichtigten Angrenzer und ggf. Nachbarn müssen ihre eventuell bestehenden Einwendungen innerhalb von vier Wochen nach Zustellung schriftlich vorbringen.

  • Die Genehmigungsbehörde prüft die Bauvorlagen auf Vollständigkeit. Sind die Bauvorlagen unvollständig oder weisen sonstige Mängel auf, teilt die Behörde dem Bauherrn mit, welche Ergänzungen notwendig sind. Sind die Bauvorlagen vollständig, so bestätigt die Baurechtsbehörde dem Bauherrn den Eingang der vollständigen Bauvorlagen.

  • Die Genehmigungsbehörde überprüft die Übereinstimmung des Vorhabens mit den allen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, die Anforderungen an das Bauvorhaben enthalten (z. B. den Festsetzungen des Bebauungsplanes und der Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO)). Bestehen keine Widersprüche zu gesetzlichen Regelungen, ist die Baugenehmigung zu erteilen.

  • Mit dem Bau kann begonnen werden, sobald dem Bauherrn der Baufreigabeschein – der sogenannte Rote Punkt – erteilt wurde. Dies kann gleichzeitig mit der Baugenehmigung erfolgen oder auch zeitlich auseinander fallen, wenn z. B. der Nachweis der Standsicherheit noch nicht vorgelegt wurde.

  • Die Gebäude müssen nach Lage und Höhe auf dem Baugrundstück vor Baubeginn durch einen Sachverständigen (Vermessungsingenieur) eingemessen werden.

  • Zu beachten sind die Forderungen aus dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EE-Wärme-Gesetz) und Erneuerbare-Wärme-Gesetz (E-Wärme-Gesetz).

  • Der Bauherr muss dem Bezirksschornsteinfegermeister vor Baubeginn Technische Angaben über die geplanten Feuerungsanlagen nach den amtlichen Formularen machen.

Bei Fragen wenden Sie sich bei Fragen bitte an eine/n unserer zuständigen Sachbearbeiter/innen bzw. Bauverständige/n und lassen Sie sich ggf. einen Termin geben.

örtliche Zuständigkeit

Asprion, Wolfgang: Talstadt, Tennenbronn, Waldmössingen

Giese, Mandy: Heiligenbronn, Schönbronn, Sulgen

Haag: Michaela Heiligenbronn, Schönbronn, Sulgen

Hartmann, Ludwig: Talstadt, Tennenbronn

Niebel, Linda: Waldmössingen