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Bereits vor Erfindung des Grammophons und der Schallplatte erlebte die Welt mit Ehrlich´s ‚Ariston‘ Patent den Durchbruch einer völlig neuen Art von Musikübertragung: Ein endlos gelochtes Band aus Papier und Leinen – eine Art „Musik CD“ der damaligen Zeit – konnte auf mechanischen Geräten, wie Drehorgeln, Orgeln und Klavieren abgespielt werden.
Erfinderzeiten
Auto- und Uhrenmuseum
Gewerbepark H.A.U. 3/5
78713 Schramberg
Auto- und Uhrenmuseum
Mit seinem Ariston gelang dem Leipziger Erfinder und Klavierbauer Paul Friedrich Ernst Ehrlich (1849-1925) 1882 die Musikwelt bahnbrechend zu verändert. Das Ariston – ein klangvoller Wunderkasten aus Holz – und eine perforierte runde Scheibe aus Pappe, der erste Datenträger der Musikgeschichte, sorgten dafür, dass das Ertönen einer Melodie nun für jedes Wohnzimmer möglich war. Mit über 5 Millionen international verkauften Lochplatten und einer halben Million verkauften mechanischen Plattenspieler, machte Ehrlich mit seiner Erfindung Musik für Millionen Menschen zugänglich.
Sein Urenkel Achim Quaas hat letztes Jahr, anlässlich des 100. Todestages seines Vorfahrens eine Wanderausstellung ins Leben gerufen die Einblicke in das Leben eines fast vergessenen Mannes und seiner genialen Erfindungen zu widmen.