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25. August 2026
Sicherungsarbeiten am Hang werden vorbereitet. Das Ziel bleibt eine schnelle Öffnung der Straße. Der Hang muss vor Öffnung der Straße gesichert werden.
Die L 108 zwischen Schramberg und Lauterbach bleibt nach dem Waldbrand vorerst gesperrt.
Gestern am, 24. August, haben Fachleute des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) im Regierungspräsidium Freiburg gemeinsam mit Vertretern der Stadt die Situation vor Ort begutachtet.
In Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Freiburg hat die Stadt die Sachtleben Mining Services GmbH & Co. KG aus Wolfach mit der Beräumung des betroffenen städtischen Waldstücks und den Arbeiten zur Sicherung des Hangs beauftragt.
Das Ziel ist, die Straße so schnell wie möglich wieder für den Verkehr zu öffnen, falls erforderlich zunächst mit einer Ampelregelung.
Nach dem Waldbrand besteht im betroffenen Bereich weiterhin die Gefahr, dass
loses Material und größere Felsblöcke aus dem Hang auf die Straße gelangen. Bevor der Verkehr wieder sicher über die L 108 geführt werden kann, müssen deshalb das Waldstück beräumt und die gefährdeten Bereiche gesichert werden.
Zu den notwendigen Arbeiten gehört insbesondere, große lose Felsblöcke so im Hang zu sichern beziehungsweise abzulegen, dass sie nicht mehr selbstständig abrutschen können. Zusätzlich kommt je nach Situation vor Ort ein Schutzzaun oder eine Prallschutzwand infrage.
Heute am, 25. August, findet dazu ein Ortstermin mit der Firma Sachtleben statt. Dabei werden die Beteiligten das konkrete Vorgehen und die notwendigen Sicherungsmaßnahmen abstimmen.
Die Stadt verfolgt weiterhin das Ziel, die L 108 so schnell wie möglich wieder zu öffnen. Sollte eine vollständige Freigabe zunächst nicht möglich sein, soll geprüft werden, ob der Verkehr sicher mit einer Ampelregelung an der Gefahrenstelle vorbeigeführt werden kann.