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Unsere Stadt

Leben in Schramberg

Schulpartnerschaft

Gewerbliche Schulen Schramberg-Sulgen


Die Partnerschaft der Gewerblichen Schulen Schramberg-Sulgen mit der russischen Schule in Ufa, die seit 1990 bestand, konnte mangels finanzieller Schwierigkeiten der dortigen Schülerschaft nicht mehr fortgesetzt werden. Die Kontakte mit dem Avia Technikum in Ufa waren einem glücklichen Zufall zu verdanken. Als sich im Mai 1989 eine Technikerklasse der Gewerblichen Schulen in Naumburg in der damaligen DDR aufhielt, traf sie dort eine Jugendgruppe aus Ufa in der russischen Republik Baschkirien.

Ein Jahr später folgte die erste Reise einer Technikerabschlussklasse der Sulgener Schule nach Ufa, danach noch mehrere Besuche und Gegenbesuche. Schüler und Lehrer konnten sich intensiv über das Berufsausbildungssystem in der GUS informieren und damit auseinandersetzen.


Gemeinsames Unterrichtsprojekt

Die Gewerblichen und Hauswirtschaftlichen Schulen Schramberg planen mit der beruflichen Schule in Kütahya ein gemeinsames Unterrichtsprojekt im Rahmen der deutsch-türkischen Begegnung. Es ist das Ziel, deutsche und türkische Jugendliche über ein Unterrichtsprojekt miteinander in Kontakt zu bringen, um gegen Vorurteile und Unverständnis Zeichen zu setzen. Wir schätzen dies gerade in der jetzigen Zeit als besonders wichtig ein.

Als Projekt ist folgendes vorgesehen

Im Rahmen des jeweiligen Fachkundeunterrichts bei Schreiner- oder Holzberufen sollen Werkstücke konstruiert und entwickelt werden, die dann jeweils von der anderen Schule im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts gefertigt werden. Wir denken dabei an Kleinmöbel/ Spielzeugmöbel für Kinder/Kindergärten oder an Holzspielzeug für Kinder im Alter von 4-7 Jahren.

Durch die Erarbeitung der Konstruktionszeichnungen im Fachunterricht und die Begleitung des Projekts im Deutsch- und Gemeinschaftskundeunterricht wird eine intensivere Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Kultur und Sprache notwendig. Durch die gegenseitige Übermittlung der Daten und Zeichnungen treten die Schüler miteinander in Kontakt, häufigere Kommunikationsvorgänge sind erforderlich. Die jeweils hergestellten Werkstücke sollen jeweils in beiden Ländern ausgestellt werden. Das Projekt ist für das Schuljahr 2002/2003 vorgesehen.


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