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Schulstandort

Unsere Stadt

Leben in Schramberg

Schule

Wittum-Schule Schramberg-Sulgen

Wittumweg 17
78713 Schramberg
Stadtteil: Sulgen

Schulleitung:
Herr Olaf Rink
0 74 22 5 33 30
0 74 22 5 57 83
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Profil:
Schule für entwicklungsverzögerte und behinderte Kinder und Jugendliche, Frühberatungsstelle

Das Ziel der Schule ist es, den Schülern zu helfen, ihre Fähigkeiten so weit wie möglich zu entwickeln. Dazu gehört die Versorgung der eigenen Person genauso, wie der Umgang mit anderen Menschen und Institutionen. In kleinen Gruppen - je nach Leistungsstärke - sind ca. 6 Schüler in einer Klasse. Die Bildungsziele richten sich nach den Bedürfnissen und dem Lernvermögen der einzelnen Schüler. Ein wichtiger Punkt ist auch die Integration in das öffentliche Leben. Die Kooperation mit anderen Schulen, vor allem mit dem Gymnasium, und Freizeitmaßnahmen in Jugendherbergen dienen diesem Ziel.

Die allgemeine Schulpflicht gilt auch für entwicklungsverzögerte und behinderte Kinder und Jugendliche. Die Einschulung erfolgt mit ca. 6 Jahren. Die Schulpflicht endet mit 18 Jahren, kann aber verlängert werden, wenn dies sinnvoll erscheint.

Die Schule gliedert sich in Unter-, Mittel-, Ober- und Werkstufe. Jede Stufe wird ca. drei Jahre besucht. Mit dem Besuch der Werkstufe erfüllen die Schüler ihre Berufsschulpflicht. Hier werden den Schülern grundlegende Arbeitstechniken und Kenntnisse verschiedener Materialien als Grundlage für eine Berufstätigkeit vermittelt.

Der Unterricht umfasst die klassischen Fächer wie Lesen, Schreiben, Rechnen, Musik, Kunst, Religion, Werken usw. Der Leistungsstand jedes Kindes entscheidet über die einzelnen Lernschritte. Dazu gehören auch zusätzliche Förderangebote im Bereich Spracherziehung, Motorik, Sozialverhalten und Selbstständigkeit. Der Leistungsstand jedes Kindes entscheidet über die erforderlichen Fördermaßnahmen. Weitere Angebote der Schule sind Cello-Unterricht, Maltherapie und Krankengymnastik.

Jeder Entlassschüler findet einen Arbeitsplatz. Die schwächeren Schüler werden von der Werkstatt des Vereins Lebenshilfe übernommen, die anderen können durch eine Sonderberufsschule oder durch ein Berufsförderungszentrum eine Berufsausbildung erhalten. Für die leistungsstärkeren Schüler besteht die Möglichkeit, während der Schulzeit in die Förderschule zu wechseln oder schon vor dem 18. Lebensjahr eine Sonderberufsschule zu besuchen.

Seit 1990 ist der Wittum-Schule eine Frühberatungsstelle angegliedert. Sie richtet sich an Familien mit Kindern im Säuglings- und Kleinkindalter, die entwicklungsgefährdet, entwicklungsverzögert, behindert oder von Behinderung bedroht sind. Die sonderpädagogische Frühförderung beinhaltet:

  • Allgemeine Entwicklungsprüfung
  • Pädagogische Entwicklungsprüfung
  • Beratung und Begleitung der Eltern und Familien
  • Beratung zu Fragen der Integration im Kindergarten
  • Zusammenarbeit mit Kliniken, Ärzten und anderen Beratungsstellen

Ein Ziel der sonderpädagogischen Frühförderung ist die Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes, die alle Bereiche der kindlichen Entwicklung umfasst. Durch die Frühförderung soll erreicht werden, dass die betroffenen Kinder so weit als möglich den allgemeinen Kindergarten und die allgemeine Schule besuchen können. Die Frühförderung kann an der Beratungsstelle, im Elternhaus oder im Regelkindergarten durchgeführt werden. Die Beratung und die Förderung sind kostenlos. Die Frühberatungsstelle arbeitet eng mit der Anlaufstelle an der Peter-Meyer-Schule zusammen.

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Träger
Landkreis Rottweil

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