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Wallfahrtskirche St. Gallus

1873 eingeweihte Wallfahrtskirche von Kloster und katholischer Kirchengemeinde Heiligenbronn, erbaut unter dem Ordensgründer David Fuchs im schlichten franziskanischen Stil. Von In der Gnadenkapelle steht das in Holz geschnitzte Heiligenbronner Gnadenbild mit der schmerzhaften Mutter Gottes, das bereits 1442 aufgestellt wurde. In der Krypta unter dem Gnadenbild fließt der „Heilige Bronnen“, heute noch Sinnbild für die Quelle des Lebens. Der Ursprung der Wallfahrt zu diesem Brunnen liegt im 14. Jahrhundert, seine Heilkraft ist in Legenden umschrieben. Motivtafeln am Eingang zur Krytpa zeugen von dem Glauben an die Fürsprache Mariens.

Der Kirchenraum ist geprägt durch die Holzbildhauerarbeiten von Karl Rieber, Professor an der Kunstakademie München. Das aus Eichenholz gemeißelte Abendmahl beherrscht Hochaltar und Kirche. Von Rieber stammen auch die Darstellungen am Altar der Gnadenkapelle und der Entwurf für das Halbrelief des heiligen Antonius. Die Madonna auf dem linken Seitenaltar ist das frühere Gnadenbild des Klosters Urspring bei Schelklingen. In der Gnadenkapelle sind Freskomalereien des gehörlosen Künstlers Paul Hirt zu sehen, der auch die Glasfenster des Chorraums der Kirche entworfen hat.

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