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Marienbild (Talstadt)

Wil­helm Schin­le, ge­bo­ren 1852 auf dem "Höfle", Kauf­mann in der Stein­gut­fa­brik, mach­te 1877 eine ge­fahr­vol­le Ge­schäfts­rei­se auf den Bal­kan. Auf der Rück­rei­se über Ita­li­en er­warb er die­ses Ma­ri­en­bild "von der im­mer­wäh­ren­den Hilfe" zum Dank sei­ner glück­li­chen Heim­kehr. Das Bild wurde da­mals an einer Tanne ge­gen­über der jet­zi­gen Ka­pel­le an­ge­bracht. Im Jahre 1922 wurde die Ka­pel­le von Op­fer­gel­dern der Be­su­cher des Ma­ri­en­bil­des nach den Plä­nen des Schram­ber­ger Ar­chi­tek­ten und Eh­ren­bür­gers Ot­to-Ernst-Schwei­zer* er­baut.

So­weit die in der Ka­pel­le an­ge­brach­te Ge­denk­schrift. Das Ma­ri­en­bild er­reicht man über den Burg­weg oder über die Höf­le­stra­ße. Das der Ka­pel­le den Namen ge­ben­de Bild hängt über einem klei­nen Altar, der immer wie­der von An­woh­nern des Burg­wegs mit Blu­men ge­schmückt wird.


Marienbild


* mehr Informationen über Leben und Wirken von Otto-Ernst Schweizer erhalten Sie in der "D'Kräz" Nr. 30 vom 27.11.2010
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