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Falkensteiner Kapelle

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Falkensteiner Kapelle

Ein wahres Kleinod ist die am Südrand der Stadt gelegene Kapelle.
Im Jahr 1275 wird eine Seelengemeinde Valkenstein in den Protokollen der Diözese Konstanz erstmals urkundlich erwähnt, die unter dem Patrozinium von Sankt Erasmus als Eigenkirche den Herren von Falkenstein und Ramstein im Mittelalter gehörte.

Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wird die Falkensteiner Kapelle bei Kämpfen schwedisch-württembergischer Truppen unter General Horn mit den kaiserlichen Soldaten des Feldmarschalls Johann von Werth im Jahr 1634 zerstört.

1713 beginnt der Wiederaufbau. Mitte des 18. Jahrhunderts wird die Kapelle durch den Suffraganbischof Reichsgraf Johann von Fugger aus Konstanz geweiht.

Bis 1787 gehört sie zur benachbarten Pfarrgemeinde Lauterbach und gilt als bedeutender lokaler Wallfahrtsort. 1860 bis 1863 wird eine Familiengruft als Erbbegräbnisstätte der Grafen von Bissingen und Nippenburg angelegt.

Im Chor steht eine um 1515 entstandene Beweinung Christi, die als bedeutendes Kunstwerk der Spätgotik dem Bildhauer Conrad Rötlin aus der Reichsstadt Rottweil zugeschrieben wird, der insbesondere für Kaiser Maximilian I. arbeitete. Heutzutage gilt sie als eine der schönsten Beweinungsgruppen Süddeutschlands.

Kontakt

Falkensteinstr. 53
78713 Schramberg

Telefon: 0 74 22 / 29-215

     
Öffnungszeiten


1.Mai - 15.Sept.
9.00 - 19.00 Uhr

16.Sept. - 30.April
10.00 - 17.00 Uhr

Eintritt frei!



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