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Stadtnachrichten 2015

Seniorentag in Frankfurt


Seniorenforum (SEFO) beim Seniorentag in Frankfurt vertreten
SchrambergerInnen besuchen Fachveranstaltung über Leben im Alter

Frankfurt am Main, 3. Juli 2015. Trotz hochsommerlicher Temperaturen von über 36 Grad stieß das vielfältige Angebot des 11. Deutschen Seniorentags im Congress Centrum Messe Frankfurt auf großes Interesse. Mehr 6.000 Menschen, darunter auch eine Delegation des Schramberger Seniorenforums, nahmen bereits am ersten Tag das vielseitige Angebot an. Gesundheit, Sicherheit, Mobilität und Wohnen beschäftigen viele Menschen, das spiegelte sich in den sehr gut besuchten Veranstaltungen wider. Aber auch schwierige Themen wie psychische Erkrankungen im Alter und Aufklärung zum Thema Schlaganfall und Demenz waren Themen bei der Veranstaltung. Die Diskussion „Belastungen für Angehörige von psychisch Kranken“ war ebenfalls sehr gut besucht. Auf der Bilanzpressekonferenz anlässlich des 11. Deutschen Seniorentages resümierte Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO): „Diese Veranstaltung macht deutlich, dass Senioren sich einbringen und sehr offen für Neues sind. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sind bereit, aktiv in der Gesellschaft mitzuwirken und diese zu gestalten.“.

Positionspapier der Seniorenorganisationen in Deutschland zum 11. Deutschen Seniorentag
Die „Frankfurter Erklärung“, die das Motto des 11. Deutschen Seniorentages „Gemeinsam in die Zukunft“ aufgreift, geht der Frage nach: Wie wollen wir morgen leben und was können wir dafür tun?
Für die BAGSO als Dachverband von 111 Seniorenorganisationen steht fest, dass die großen Zukunftsaufgaben nur gemeinsam zu lösen sind. So wird es unter anderem auf kommunaler Ebene darum gehen, sorgende Gemeinschaften und aktive Nachbarschaften in Zeiten veränderter Familienstrukturen stärker zu fördern. „Wer so lange wie möglich zu Hause wohnen will, braucht dafür eine gute Infrastruktur, wie beispielsweise Einkaufs- und Fachärzte in der Umgebung. Bundesweit benötigen die Kommunen und Landkreise realistische und finanzierbare Konzepte, die dieses ermöglichen“, erklärte Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Jugend und Recht, den zentralen Aspekt für die Stadt Frankfurt.

Seniorentag Frankfurt 2015
Die Schramberger Delegation des Seniorenforums in Frankfurt
(von links): Doris Moser, Monika Rudolf, Ursula Bigdon, Julian Kugler, Gerhard Rudolphy und Krystyna Saurer.

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