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Stadtnachrichten 2015

Schramberg will eine Marke werden


Schramberg will eine Marke werden
Der Startschuss für den Markenentwicklungsprozess ist gefallen – Bürgerschaft ist zum Mitwirken aufgerufen

 
Was macht Schramberg aus? Wofür steht Schramberg? Was unterscheidet Schramberg von anderen Städten? Mit diesen und weiteren Fragen möchte sich die Stadt Schramberg in den nächsten Monaten intensiv auseinandersetzen. Ein mehrstufiger Prozess, professionell begleitet von der imakomm AKADEMIE aus Stuttgart, soll die identitätsstiftenden Merkmale der Stadt Schramberg ans Licht bringen. In verschiedenen Phasen werden die Bürgerschaft, Unternehmen, Politik und Verwaltung in das Projekt eingebunden. Gestartet wird im Juni mit einer Befragung der Bevölkerung zum Bild von der Stadt.
 
Die Stadt Schramberg beabsichtigt, sich systematisch zu einer attraktiven Stadtmarke zu entwickeln. Der Gemeinderat beschloss am 5. März 2015 das Institut für Marketing und Kommunalentwicklung (imakomm AKADEMIE GmbH) aus Stuttgart mit der Konzeption und Durchführung eines strategischen Markenentwicklungsprozesses zu beauftragen. „Ziel ist es, eine einzigartige, sympathische und attraktive Stadtmarke Schramberg zu etablieren, die sowohl in der Bürgerschaft und den ansässigen Unternehmen als auch bei den externen Zielgruppen wie Touristen, Investoren und Fachkräften eine wahrnehmbare Strahlkraft entfaltet“, so Oberbürgermeister Thomas Herzog.
 
In mehren, aufeinander aufbauenden Schritten sollen zunächst die prägenden Charaktermerkmale, die Stärken und Einzigartigkeiten der Stadt Schramberg erarbeitet werden. Dazu wird eine umfangreiche Analyse der Ist-Situation der Marke Schramberg durchgeführt, bestehend aus den drei Bereichen Selbstbild, Fremdbild und Konkurrenzanalyse. Die Selbstbildanalyse setzt sich zusammen aus einer breiten Bürgerbefragung, einer Befragung der Schramberger Unternehmen sowie zahlreichen Experteninterviews. Neben der Eigenwahrnehmung ist auch die Fremdwahrnehmung einer Stadt bedeutend für die Entwicklung einer Marke. Wie die Stadt Schramberg von außen gesehen und bewertet wird, soll anhand einer repräsentativen Befragung von rund 1.000 Probanden aus ganz Baden-Württemberg herausgefunden werden. Um sich in Zukunft bewusst von anderen Städten abheben zu können, wird im Rahmen der Konkurrenzanalyse ein „Blick über den Tellerrand“ in die umliegenden Städte gewagt. Aufbauend auf dieser fundierten Datengrundlage erfolgt die Auswertung und Ableitung der zentralen Themen, mit denen sich die Stadt Schramberg in Zukunft positionieren und vermarkten will. „Schramberg hat unseres Erachtens genug substanzielle Ansatzpunkte, um eine starke Stadtmarke zu werden“, so ein erstes Fazit von Dr. Bernd Radtke, Geschäftsführer der imakomm AKADEMIE, der erst kürzlich eine Studie über 60 süddeutsche Stadtmarken erstellte.
 
Die bewusste Einbindung der Bürgerschaft und weiterer Schramberger Akteure ist ein wesentlicher Bestandteil des Projektes, denn eine glaubwürdige und dauerhaft beständige Marke Schramberg kann nur von innen heraus entstehen – als Gemeinschaftsprojekt, das von allen Beteiligten (auch allen Stadtteilen) mitgetragen wird! Nur so wird jeder einzelne Einwohner zu einem stolzen Botschafter der Marke Schramberg nach innen und außen. Die Bürgerbefragung – schriftlich und online – wird voraussichtlich im Juni 2015 durchgeführt, eine öffentliche Bürgerveranstaltung ist für den 29. Juli 2015 geplant. Bei dieser Veranstaltung werden die Analyseergebnisse vorgestellt. Details zu den Beteiligungen der Bürgerschaft werden zur gegebenen Zeit in der lokalen Presse und auf der Homepage der Stadt Schramberg bekanntgegeben.
 
Für Fragen rund um das Projekt steht Ihnen Herr Manfred Jungbeck, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Schramberg, als Ansprechpartner zur Verfügung
(Tel. 07422/29-235; E-Mail: manfred.jungbeck@schramberg.de).

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