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Stadtnachrichten 2012

Infoveranstaltung "Perspektiven Jugendbeteiligung in Schramberg" am 09.07.2012


• Was ist uns wichtig?
• Wie soll Jugendbeteiligung gesichert und umgesetzt werden?
Montag, 9. Juli 2012 von 17.00 – 20.30 Uhr, Mensa Gymnasium Schramberg


Seit  dem Jugendneujahrsempfang von Oberbürgermeister Thomas Herzog im Januar dieses Jahres ist in Sachen Jugendbeteiligung in Schramberg schon etwas in Gang gekommen. Einige Jugendliche sind besonders aktiv am Thema interessiert. So war beispielsweise eine  Gruppe bei einer Informationsveranstaltung zum Thema Partizipation  in Gengenbach, die vom Gemeindetag Baden-Württemberg und dem Landesjugendring ausgerichtet wurde. Eine weitere Gruppe befasste sich über Wochen mit einem Fragenkatalog, der in die, in den nächsten Wochen stattfindende groß angelegte Jugendbefragung von Schramberger Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 20 Jahren einfließen wird. Andere haben sich mit dem Thema „Social Media“ beschäftigt und überlegt, wie Jugendliche heute adäquat angesprochen werden könnten.
Nun geht es um einen weiteren Schritt: In welcher Form wollen Jugendliche in Zukunft mitreden und mitbestimmen, was in Schramberg für und mit ihrer Altersgruppe „geht“? Am kommenden Montag, 9. Juli 2012 von 17 Uhr bis 20.30 Uhr sind die interessierten Jugendlichen zu einem Workshop in die mensa des Gymnasiums eingeladen, um sich intensiv Gedanken zu machen über die Form der Jugendbeteiligung, die für Schramberg passt.

Verantwortliche aus der Verwaltung und Mitglieder des Gemeinderates sind ab 18.00 Uhr ebenfalls eingeladen und werden in diesen Prozess eingebunden. Denn sie sind es, die einerseits die Finanzmittel bewilligen und  andererseits bei der Umsetzung auf der Fachebene als kompetenten Ansprechpartner für die Jugendlichen da sind. Das JUKS³-Team als Organisator der Veranstaltung ist ebenfalls vor Ort.
Zudem sind auch interessierte Senioren eingeladen, diesen Prozess zunächst zu beobachten. Denn auch in dieser Zielgruppe gibt es Anregungen, die Seniorenbeteiligung auf der kommunalen Ebene voranzubringen und in der kommenden Zeit eine „Interessenvertretung“, ein Seniorenforum oder einen Stadtseniorenrat auf den Weg zu bringen.  Ein Dialog der Generationen  könnte so auch in Schramberg in Gang gesetzt werden.

Als Moderator und sachkundigen Berater für den Beteiligungsworkshop am 9.7.2012 wurde Udo Wenzel engagiert. Er kommt aus Waldkirch, ist freiberuflicher Kommunalberater und hauptamtlicher Referent für Jugendbeteiligung beim Landesjugendring. Auch die Städte St. Georgen und Freudenstadt arbeiten derzeit mit ihm zu gleichgelagerten Fragestellungen.

Für Imbiss und Getränke ist gesorgt.

OB Herzog ist es ein Anliegen, dass Jugendliche in Schramberg merken: „Ja, es macht Sinn, dass ich mich einbringe, ich kann etwas bewegen und bewirken.“ Gespannt darf man auch sein, welche Anregungen für Seniorenbeteiligung sich aus diesem Abend ergeben werden.

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