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Stadtnachrichten 2012

Martin Klaussner verlässt nach 23 Jahren Gemeinderat


Mit lang anhaltendem Applaus wurde am vergangenen Donnerstag ein langjähriges Mitglied des Gemeinderates verabschiedet. Martin Klaussner schied nach 23 Jahren engagierter Mitarbeit aus dem kommunalpolitischen Gremium aus. Gertrud Nöhre wurde als seine Nachrückerin verpflichtet.
  
OB Thomas Herzog dankte Klaussner für seine Arbeit im Ehrenamt. Er war sich sicher, dass er eine Lücke im Gemeinderat hinterlassen werde. Vor 23 Jahren hatte Martin Klaussner auf Anhieb den Sprung in den Gemeinderat geschafft und seither war er meist Stimmenkönig auf der Liste der SPD. OB Herzog vermutete, dass der SPD-Mann sein politisches Interesse wohl von seinem Vater geerbt habe, nicht aber die politische Gesinnung. Sein Vater Ludwig Klaussner war Gründungsmitglied des CDU Ortsverbandes in Schramberg.

Im Namen aller Stadträtinnen und Stadträte dankte Bernd Richter dem Kollegen. Fast bedauernd stellte er fest, dass Klaussner kein politischer Streithammel gewesen sei, da man mit ihm überhaupt nicht streiten könne.
Die anwesenden Mitglieder des Gemeinderates drückten ihre Anerkennung für den jahrelangen Einsatz Klaussners für die Stadt mit viel Beifall aus.

Im Anschluss wurde Gertrud Nöhre offiziell vereidigt, die als zweite Ersatzbewerberin auf der SPD-Liste in das Gremium nachrückt. Elke Ringl-Klank wäre zwar vor ihr dran gewesen, sie hat jedoch das Amt aus wichtigem Grund abgelehnt.

OB Thomas Herzog und Martin Klaussner
OB Thomas Herzog verabschiedet Martin Klaussner aus dem Gremium

Martin Klaussner und Bernd Richter
Hielt die Laudatio seitens des gesamten Gemeinderates; Bernd Richter

OB Thomas Herzog und Gertrud Nöhre
OB Thomas Herzog begrüßt Gertrud Nöhre im Gremium

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