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Stadtnachrichten 2010

Löschwasserversorgung in Heiligenbronn muss gesichert sein


Die Vorschriften des Feuerwehrgesetzes verpflichten die Städte und Gemeinden ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu stellen. Was als ausreichend anzusehen ist, ist in einem Regelwerk „Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung“ erläutert. Für den Bereich Heiligenbronn ist auf Grund der vorhandenen umfassenden Klosteranlage ein Löschwasserbedarf von 192 m³ pro Stunde über einen Zeitraum von zwei Stunden erforderlich. Tatsächlich können jedoch über die Trinkwasserversorgung nur zwischen 24 m³ und 48 m³ beigesteuert werden. Die Stadt ist somit verpflichtet die „Differenz“ anderweitig bereitzustellen. Dabei geht man davon aus, dass das Löschwasser in einem Umkreis von 300 m um das „Brandobjekt“ zur Verfügung steht.

Die derzeitigen Neubauten der Stiftung offenbaren diesen Mangel, sind aber nicht der eigentliche Auslöser. Dieser Mangel besteht auf Grund der bereits vorhandenen Bebauung schon lange.
Das nun geplante Löschwasserbecken soll die Lücke im Löschwasserbedarf schließen und ist geeignet größtenteils den Altbestand, als auch den Bedarf für die derzeitigen Neubauten abzudecken.
Da die Stadt auf Grund der gesetzlichen Verpflichtung keine andere Wahl hat, wurden vom Gemeinderat für ein solches Vorhaltebecken 240.000 €, davon 200.000 € mit Sperrvermerk, in den Haushalt 2011 eingestellt.

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