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Stadtnachrichten 2009

Rund 30 Handys, Uhren und jede Menge Schmuck warten auf neuen Eigentümer


Fundsachen werden allerdings nur im Gesamtpaket verkauft

Der Bestand an Fundgegenständen des städtischen Fundbüros bei Bürgerservice und Tourist-Information im Schramberger Rathaus wächst stetig an. Im Lager der Fundsachen, die nicht innerhalb der Aufbewahrungsfrist abgeholt wurden und damit in das Eigentum der Stadt übergegangen sind, befinden sich zur Zeit neben rund 60 Schirmen, 30 Handys auch viele Uhren oder Schmuck, aber auch interessante Dinge wie beispielsweise ein City-Roller, ein Skateboard, ein Fahrrad- und ein Motorradhelm, ein Einkaufstrolli oder sogar Krücken. Ganz neu dazu gekommen ist kurz nach der Fasnachtszeit beispielsweise auch ein wertvolles Blasmusikinstrument. Sollte auch dieses nicht vom Verlierer abgeholt werden, wird es nach der vorgeschriebenen Frist ebenfalls in den Bestand wandern, der dann wieder in einem Gesamtpaket versteigert wird.

Die Veräußerung des Fundsachen-Pakets steht im April wieder bevor. Das Gesamtpaket wir nur gegen ein schriftliches Gebot an den Meistbietenden abgegeben. Die Gebote für das Fundsachen-Paket sind bis spätestens 6. April, 14 Uhr, bei Bürgerservice und Tourist-Information der Stadt Schramberg abzugeben.  Ein Verzeichnis über die angebotenen Gegenstande und die Bedingungen für die Veräußerung können bei Monika Pixa (Telefon: 07422 / 29-323, E-Mail: monika.pixa@schramberg.de) angefordert werden oder auf der städtischen Homepage (Link auf der Startseite von www.schramberg.de) eingesehen werden. Dort finden Interessierte auch alle Vorschriften und Hinweise, die für die Abgabe des Gebots notwendig sind. Ein Besichtigungstermin für diese Fundsachen vor Abgabe eines Angebots kann selbstverständlich vereinbart werden.

Um den Verlierern das Suchen zu erleichtern, stellen die Mitarbeiterinnen des Fundbüros monatlich die Fundgegenstände , die im Vormonat abgegeben wurde, ins Internet (www.schramberg.de / Bürger / Stadtverwaltung / Fundbüro). Leider bleiben die Gegenstände oftmals irgendwo liegen und werden erst nach Monaten gefunden und abgegeben. Der Verlierer hat in dieser Zeit das Suchen und Nachfragen beim Fundamt oft bereits aufgegeben


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