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Zuteilung der neuen Steuer-Identifikationsnummer angelaufen

Bundeszentralamt für Steuern teilt in den nächsten Tagen allen Schramberger Einwohnern persönliche, lebenslang gültige Identifikationsnummer zu

Der Versand der Briefe mit der Zuteilung der persönlichen Identifikationsnummer durch das Bundeszentralamt für Steuern hat nun auch in Schramberg begonnen. In einigen Städten wird jedoch bereits von Problemen bezüglich fehlerhafter Daten berichtet. Änderungen wie An-, Ab- und Ummeldungen sowie Geburten und Sterbefälle wurden zwar von den Einwohnermeldeämtern erfasst und an die Bundeszentrale für Steuern weitergeleitet, dort jedoch bisher teilweise nicht berücksichtigt, oder dies hat sich mit dem Versand der Mitteilungen überschnitten.

Es ist also davon auszugehen, dass Briefe mit fehlerhaften Daten auch an Schramberger Einwohner verschickt werden, zumal in diesem Zeitraum mehr als 4.000 Änderungen im Melderegister der Stadt eingearbeitet wurden. Obwohl die korrekten Daten in der Regel im städtischen Melderegister bereits enthalten sind, bittet die Stadt alle, die einen Brief mit fehlerhaften Daten erhalten, um telefonische oder persönliche Rückmeldung beim Bürgerservice Schramberg (Telefon 07422 / 29-215) oder auch beim Bürgerbüro Sulgen oder den Ortsverwaltungen Tennenbronn und Waldmössingen. So kann geprüft werden, ob die Daten im städtischen Melderegister stimmen und ob eine weitere Meldung an die Bundeszentrale für Steuern notwendig ist.

Hintergrund:
Das Bundesfinanzministerium teilt jeder Person eine lebenslang geltende persönliche Steuernummer zu. Diese Identifikationsnummer ändert sich beispielsweise bei Heirat oder Umzug nicht. Sie ist für alle Bereiche der Einkommensteuer gegenüber dem Finanzamt zu verwenden. Selbst Kindern wird diese Identifikationsnummer zugeteilt, da Steuerpflicht bereits ab der Geburt begründet sein kann. Die Nummer ist Voraussetzung dafür, dass der Einsatz elektronischer Datenverarbeitung verbessert und wirtschaftlicher gestaltet werden kann und auch Voraussetzung für die Einführung der "elektronischen Lohnsteuerkarte", die die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte ab 2010 ersetzt. Ziel sei es, den Bürgern die Erledigung ihrer steuerlichen Angelegenheiten noch weiter zu erleichtern.

Weitere Informationen auf der Rückseite des Zuteilungsschreibens des Bundeszentralamts für Steuern oder auf www.identifikationsmerkmal.de

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