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Besonders Menschen aus anderen Ländern und Kulturen sind gefragt - Stadt versucht mehr über deren Wünsche und Vorstellung zur Stadtentwicklung zu erfahren

Die Stadt Schramberg lädt insbesondere Menschen aus anderen Ländern und Kulturen zum Gespräch über die Weiterentwicklung der Talstadt am Freitag, 14. März, 19 Uhr, in die Mensa des Gymnasiums ein. Sie möchte herausfinden, was gerade diese Menschen für ihr Leben in der Stadt brauchen, was ihnen fehlt und was aus ihrer Sicht bei der Planung bedacht werden sollte.

Seit mehreren Jahren machen sich Bürgerinnen und Bürger in Schramberg Gedanken, wie sie in Zukunft leben wollen und wie sich die Stadt Schramberg daher verändern soll. Das ist auch deshalb notwendig geworden, da sich die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen in der Stadt stark verändern werden. So wird beispielsweise die Bevölkerung immer älter, es gibt weniger Kinder und Jugendliche, und es kommen mehr Menschen aus anderen Ländern nach Schramberg, um hier zu arbeiten und zu leben. Deshalb versucht die Stadt in Zusammenarbeit mit Fach-leuten herauszufinden, wie die Stadt Schramberg im Jahr 2020 aussehen kann und soll, welche Gebäude, Straßen und Einrichtungen sie braucht und wo dringend etwas verändert werden soll. Dazu sind bereits deutsche Schramberger Bürger und Bürgerinnen befragt worden. Leider sind nur wenige nicht deutsche Schramberger und Schrambergerinnen zu Wort gekommen.

Gerade in der Talstadt wohnen viele Menschen aus anderen Nationen und Kulturen, so dass OB Dr. Zinell und alle am Stadtentwicklungsprogramm Beteiligten insbesondere deren Sicht kennenlernen möchten und sie deshalb zum Werkstattgespräch in die Mensa des Gymnasiums herzlich einladen. Die Fachleute wollen ihnen die ersten Ideen und Projekte zur zukünftigen Stadt-entwicklung Schrambergs vorstellen und gemeinsam mit ihnen besprechen, was sie und ihre Familie für ihr Leben in Schramberg brauchen. Die Teilnehmer am Werkstattgespräch haben bei einem kleinen Imbiss auch Zeit und Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zahlen:

Gerade in der Talstadt leben sehr viele Menschen aus anderen Ländern und Kulturen. Der Anteil von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern beträgt in der Talstadt 23 %, der Anteil in der Gesamtstadt beträgt 10,7 %. So leben in der Talstadt 594 Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit, 390 Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien (alle neuen Staaten auf dem ehemaligen Staatsgebiet zusammengefasst) und 230 Menschen mit italienischer Staatsbürgerschaft. Außerdem eine beachtliche Zahl von Menschen mit rumänischer, russischer oder polnischer Staatsangehörigkeit, aber auch beispielsweise Franzosen, Vietnamesen oder Thailänder. Dies bedeutet, dass in Schramberg-Tal 1564 Menschen aus anderen Nationen und Kulturen leben und 6797 Deutsche. Insgesamt leben Menschen aus 82 verschiedenen Nationen in Schramberg.

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