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Antrittsbesuch von Regierungspräsident Julian Würtenberger am 21.10.2008 in Schramberg

Am Dienstag nahm sich Regierungspräsident Julian Würtenberger die Zeit, die Stadt Schramberg bei Gesprächen mit dem Ober-bürgermeister, den Fraktionssprechern aus dem Gemeinderat und Vertretern der Stadtverwaltung und bei einem Rundgang durch die Stadt kennen zu lernen. Auch Landrat Dr. Michel nahm am Besuchstermin teil. Er betonte das ausgezeichnete Verhältnis zur Stadt und dem Oberbürgermeister und sicherte weitere intensive Unterstützung aller Anliegen der Stadt Schramberg zu.

Im Ratssaal des Rathauses wurden zu Beginn des umfangreichen Besuchsprogramms Themen wie Talstadtumfahrung, Landes-straßen, Sanierungsgebiete, Park der Zeiten oder Ganztagesschulen diskutiert. Beim Thema Landesstraßen sicherte der Regierungs-präsident zu, dass das Land die Sanierung der Stützmauer Berneckstraße L175 am Bach tragen werde. Bei der Sanierung der Brücken zu den Häusern auf der anderen Bachseite (Bereich Sportplatz/Altes Freibad) sah Würtenberger noch Gesprächsbedarf. Man sei aber auf einem guten Wege. Zum Thema Schillerstraße teilte der Regierungspräsident mit, dass diese im General-verkehrsplan bleiben solle und eine Realisierung alsbald beabsichtigt sei.

Zum Thema Talstadtumfahrung betonte Würtenberger, dass er sich freue, dass sein Vorgänger den RE-Entwurf am Ende seiner Amts-zeit beim Land vorlegen konnte. Allerdings sei dieser Entwurf dort noch nicht abgezeichnet. Angesichts der hohen Kosten - über 100 Millionen Euro - tue man sich dort noch etwas schwer. Einigkeit herrschte jedoch darüber, dass dieses Konzept, der dreistreifige Ausbau der Tunneltrasse, das richtige Konzept sei. Bei einem zweistreifigen Ausbau bestünde die Gefahr, dass der Tunnel durch PKWs nicht in ausreichendem Umfang genutzt würde. Man werde weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass das Projekt in den vordringlichen Bedarf komme. Würtemberger freute sich über die beiden laufenden Sanierungsgebiete Talstadt-Süd und Stadtumbau-West, da er der Belebung der Innenstädte Vorzug vor der Schaffung von Wohngebieten am Stadtrand gebe. Auch bei der Bemühung der Schaffung von Ganztagesschulen sei die Stadt auf gutem Wege. Er werde die Bemühungen weiterhin unterstützen.

Rundgang durch die Stadt

Beim Rundgang durch die Stadt konnte er sich noch vor Ort ein Bild von den angesprochenen Projekten machen. Außerdem interessierte er sich sehr für das Großspielprojekt Mini-Schramberg, das im Sommer 2008 in Schramberg stattfand. Er zeigte sich sehr interessiert am Konzept und den Bildern und Impressionen, die ihm von den Mitarbeiterinnen des Jugend- und Kinderbüros gezeigt werden. Zum Abschluss wurde der Gast noch durch die Autosammlung Steim geführt (Bild unten).

Beim Besuch in der Autosammlung Steim


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