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Ausstellung der Jugendkunstschule im Rathaus mit Schauspiel-Improvisationen eröffnet

Am Sonntag wurde die Ausstellung der Jugendkunstschule Kreisel in den Räumen Bürgerservice und Tourist-Information und Standesamt im Erdgeschoss des Rathauses eröffnet. Die bunten und fantasievollen Bilder und Skulpturen können nun ein Jahr lang von den Rathausbesuchern bestaunt werden. Doch nicht nur Bilder, sondern auch die darstellende Kunst kam bei der Eröffnung nicht zu kurz. Eine Gruppe aus der Schauspielgruppe der Jugendkunstschule unter der Leitung von Horst Dinges zeigte einige lustige Einlagen passend zum Thema Kunst.

Eröffnung Ausstellung Jugendkustschule Kreisel

Oberbürgermeister Dr. Zinell bedankte sich bei den jungen Künstlern, den Dozentinnen und Dozenten der JKS, Susanne Gwosch, Leiterin der VHS, unter deren "Dach" die Jugendkunstschule angesiedelt ist und vor allem bei Friederike Hogh-Binder, der Leiterin der JKS Kreisel, für ihr großes Engagement. Er nannte die Spuren, die die Jugendkunstschule bei unterschiedlichen Gelegenheiten, Aktivitäten und Festen immer wieder zur Gestaltung des Stadtbildes hinterließ. Friederike Hogh-Binder ließ die Anwesenden Interessantes über die ausgestellten Exponate wissen und berichtete über die Arbeit der Jugendkunstschule, wie die Kinder aufgrund ihrer eigenen Sichtweise mit den verschiedenen Themen umgingen. Sie betonte, dass die Kinder in den verschiedenen Kunstgruppen ihre Fähigkeit entfalten können - spielerisch und ohne Notendruck. "Die Kinder dürfen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Oft vermischt sich dabei das, was objektiv gesehen wird und das, was im Innern der Kinder schlummert." Jedes Kind habe eine eigene Sichtweise. Fördernd unterstützt werden die Kinder von den Dozentinnen Annette Lünenschloss-Kienzle (Kinderwerkstatt), Petra Lunde-Eichmüller (Malwerkstatt) und Andrea Wörner (Bildhauerwerkstatt). Bis vor kurzem hat Hogh-Binder noch selbst die Kurse in der Bildhauerei und in der Bauwerkstatt geleitet.

Danach wurde mit verschiedenen Säften auf die gelungene Ausstellung angestoßen. "Bitte schließen Sie daraus nicht, dass das Rathaus jetzt ein Saftladen ist", meinte OB Zinell schmunzelnd.

OB Dr. Zinell und Frau Hogh-Binder
OB Dr. Zinell im Gespräch mit Frau Hogh-Binder

Wandbild
Wandgemälde in den Räumlichkeiten des Standesamtes


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