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15 Jahre Frauenbeirat

Am 21. Juni 1993 war es endlich soweit, und ein Wunsch vieler Schrambergerinnen erfüllte sich. Zur Unterstützung des Gemeinderates und als Fachgremium in "frauenspezifischen Fragen" hatte der Frauenbeirat seine konstituierende Sitzung. Renate Schatz wurde zur ersten Vorsitzenden des "Städtischen Frauenbeirates" gewählt und führte, unterstützt von Evelyne Neff als städtischer Angestellter, die Geschäfte. Seither hat der Beirat sich mit vielen Themen auseinander gesetzt und einiges auf den Weg gebracht. Die Wickelmöglichkeit im Pförtnerhäuschen, die wiederkehrenden Frauenwochen, Aktionen zur Kommunalwahl, Fahnenhissung gegen Gewalt an Frauen und zahlreiche Ausstellungsprojekte. Für das Landkreisprojekt "Ellen, Ruth und Anne - jüdische Geschichten von heute" war der Beirat die Keimzelle und mit der Schramberger Ausstellung "Anne Frank - eine Geschichte für heute" sorgte der Beirat für das Glanzstück und den Publikumsmagneten des Projektes. Auch für die, in Schramberg gerade erst gezeigte, Ausstellung " Ohne Glanz und Glamour - Frauenhandel und Prostitution im Zeitalter der Globalisierung" war der Frauenbeirat verantwortlich. Es wurde viel getan, uns vieles ist - aus Sicht der Frauen - noch zu tun. Die Frauenbeirätinnen, und ihre amtierende Vorsitzende Barbara Olowinsky, bleiben am Ball, wie schon immer: konfessionsunabhängig und parteiübergreifend.

Frauenbeirat 2008

Reihe vorne:
Elli Khazzoum, Marianne Pfundstein, Barbara Olowinsky, Anita Seckinger, Renate Much, Andrea Jakubaschk
Reihe Mitte:
Sibylle Brugger, Doris Hölz, Monika Rudolf, Bärbel Bantle, Susanne Rapp-Watzl
Reihe hinten:
Antje Wiedmann-Bornschein, Brigitte Herrmann, Gertraude Maier, Bärbel Pröbstle, Hildegard Klaussner, Inge Schaub


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