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Landratsamt Rottweil teilt mit: Sturmholzaufarbeitung vordringlich!

Am 18.01.2007 fegte Sturm „Kyrill“ über Deutschland hinweg und hinterließ auch im Wald deutliche Spuren. Insgesamt werden über 27 Mio Festmeter Sturmholz erwartet mit deutlichen Schadens-schwerpunkten in Nordrhein-Westfalen. Baden Württemberg kam mit rd. 500.000 fm glimpflich davon.

Die Sturmschäden des Landkreises Rottweil liegen bei etwa 50.000 fm und sind gleichmäßig über alle Waldbesitzarten angefallen.
Aufgrund der Erfahrungen der letzten Kalamitäten empfiehlt das Forstamt den privaten Waldbesitzern, die Sturmhölzer so schnell als möglich aufzuarbeiten. Dies gilt auch für Einzelstämme oder hängende Bäume, die eine Gefahr für alle darstellen. Wird eine zeitnahe Aufarbeitung versäumt, ist mit einem Borkenkäferbefall der Sturmhölzer und des umliegenden noch stehenden Bestandes zu rechnen. Damit erhöht sich der Schaden um ein Vielfaches. Gleichzeitig wird das Sturmholz entwertet und bringt einen geringeren Erlös. Bei einer schnellen Bereitstellung des Holzes kann noch bis Ende März mit einem sehr guten Holzerlös gerechnet werden.

Im Interesse einer Schadensbegrenzung und geringer finanzieller Einbußen wird daher den Waldbesitzern dringend empfohlen, ihre Wälder auf Schadholz zu kontrollieren.

Bei Fragen zur Aufarbeitung oder zur Vermittlung von Unternehmern steht Ihnen der örtlich zuständige Revierförster zur Seite. Für Informationen können Sie sich auch an das Forstamt (Tel.:0741 244 509) wenden. Ebenso kann das Holz über das Forstamt vermarktet werden.

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