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Ausstellung im Dieselmuseum Schramberg:
"Nachwachsende Rohstoffe machen mobil"

Im Dieselmuseum im Gewerbepark H.A.U. wird am Dienstag,
01. Mai, 11.00 Uhr
die Sonderausstellung „Nachwachsende Rohstoffe machen mobil“ eröffnet.

Zur Eröffnung sprechen Oberbürgermeister Dr. Herbert O. Zinell und für den Förderverein Dieselmuseum Roland Bley. Dr. Norbert Haber, der Leiter des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg, führt ins Thema ein.

Nach wie vor besteht beim Fachpublikum wie in der Öffentlichkeit ein großes Informationsdefizit, wenn es um Produktion, Nutzung und Verwendungsmöglichkeiten von Nachwachsenden Rohstoffen geht. Das Interesse an den Nachwachsenden Rohstoffen ist jedoch groß. Deshalb hat das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg, eine Einrichtung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, eine Wanderausstellung mit zahlreichen Exponaten über Nachwachsende Rohstoffe zusammengestellt. Diese Wanderausstellung thematisiert den landwirtschaftlichen Ursprung des natürlichen Rohstoffs. Sie zeigt zugleich die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der natürlichen Rohstoffe anschaulich auf.

Für die Präsentation im Dieselmuseum im Gewerbepark H.A.U. Schramberg wurden zwei Schwerpunkte rund um das Automobil gewählt: der Einsatz Nachwachsender Rohstoffe im stofflichen Bereich in Kraftfahrzeugen - beispielsweise bei Türinnenverkleidungen, Reifen, Kopfstützen - und im energetischen Bereich - flüssige Energieträger wie Rapsöl, Biodiesel, den sogenannten Sundiesel sowie Ethanol.

Die Ausstellung ist vom 1. Mai bis 15. September 2007 im Dieselmuseum zu sehen, und zwar zu folgenden Zeiten: Do 17-20 h, Sa/So 11-17 h und nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.
Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg (LTZ), das mit dieser Ausstellung einen Ausschnitt aus seiner Arbeit präsentiert, wurde am 1. Januar 2007 gegründet, indem drei vorab unabhängige Landesanstalten zusammengeführt wurden. Sein Hauptsitz befindet sich in Karlsruhe-Durlach, Außenstellen sind in Karlsruhe-Forchheim, Stuttgart, Müllheim und Donaueschingen. Die Arbeit des LTZ ist am agrarpolitischen Ziel der Förderung einer wettbewerbsfähigen Erzeugung von hochwertigen pflanzlichen Nahrungs- und Futtermitteln sowie nachwachsenden Rohstoffen mit möglichst umweltschonenden und am Grundsatz der Nachhaltigkeit orientierten Produktionsverfahren ausgerichtet.

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Rede von OB DR. Zinell zur Ausstellungseröffnung


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