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"Fasnet auf Krankenschein"

„Fasnet müsste es auf Krankenschein geben, denn schließlich wisse ja jeder das Lachen gesund sei“ so OB Dr. Herbert O. Zinell in seiner Begrüßung zum alljährlichen Narrenfrauenkaffee im Rathaus.

Rund 50 Närrinen aus nahezu allen Stadteilen folgten gestern der Einladung des Stadtoberhauptes ins Rathaus, um bei Kaffee und Kuchen Resümee über die vergangene Fasnet zu ziehen. Die Tennenbronner Frauen konnten leider aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein, was OB Zinell in seiner Rede sehr bedauerte und hoffte, sie im folgenden Jahr begrüßen zu können. Weiterhin dankte er den Frauen für ihr großes Engagement bei der Fasnet und betonte die gelungene Saalfasnet, die nicht nur „Party pur“ gewesen sei, sondern nach wie vor das Brauchtum voranstelle.

Die Narrenfrauen erschienen jedoch nicht mit leeren Händen, sondern hatten originelle Geschenke im Gepäck. So brachten die Waldmössinger Närrinen den letzten Schrei aus der Pariser Modewelt in Form von zwei langen Herrenunterhosen mit, von denen sich dann Zinell gleich am praktischen Beispiel überzeugen durfte. Zusammen mit Modell Sabine Nachtgast präsentierte er den begeisterten Anwesenden den neuen multifunktionalen Trend in all seinen Facetten: als Schürze, Lendenschurz, Stola, Schal oder gar als Kopfbedeckung für den Orient.

Narrenfrauen im Sitzungssaal des Rathauses
Vollbesetzter Sitzungssaal beim traditionellen Narrenfrauenkaffee

Anschließend ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen gemeinsam mit seiner Sekretärin Aloisia Roth den Narrenfrauen Kaffee und Kuchen persönlich zu servieren, wobei er gastronom-isches Geschick bewies und damit den Damen sichtlich imponierte.
Ingrid Dold, die Frau des Schramberger Zunftmeisters Hubert Dold, verwies auf die Freuden, Pech und Pannen der Fasnet. Vor allem lobte sie das gemeinsame Beisamensein von allen Stadtteilen, welches von Ideen und Spontanität geprägt gewesen sei. Die Stimmung sei wie auch das Wetter phantastisch gewesen und die ein oder andere Pannen wie beispielsweise Löcher im Umzug sowie das aufgeplatzte Bustier von Edgar Reuter gehöre eben mit dazu. Abschließend resümierte Ingrid Dold, dass die Fasnet in allen Teilen einfach schön gewesen sei und sie sich jetzt schon auf die kommende freue.

Reichlich beschenkt wurde OB Zinell auch von allen anderen Zunftvertretrinnen der verschiedenen Stadtteile.

Auf Wiedersehen in 2008
Auf Wiedersehen dann beim Narrenfrauenkaffee 2008


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