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Vertreter der Projektgruppe "Kommunale Kriminalprävention" besichtigen Brennpunkte

Wohlwissend, dass es keine Patentrezepte zur Lösung der Probleme gibt, die einzelne Jugendgruppen verursachen, welche immer wieder durch starken Alkoholkonsum oder Gewaltbereit-schaft in der Öffentlichkeit auffällig werden, suchen die Vertreter der Projektgruppe "Kommunale Kriminalprävention" immer wieder neue Wege, auf diese Jugendlichen einzuwirken.

Auf Anregung der Polizei haben die Vertreter der Stadt und der Polizei vor wenigen Tagen die Brennpunkte in Schramberg-Sulgen besichtigt. Mit dabei waren Oberbürgermeister Dr. Zinell, Vertreter der Stadt Schramberg und des Jugend- und Kinderbüros, Vertreter der Polizeidirektion Rottweil, des Polizeireviers Schramberg und des Kreisjugendamtes Rottweil. Der Rundgang führte vom Platz hinter dem Bürgerbüro, über den Eingangsbereich Edeka, dem Berufsschulzentrum, dem evangelischen Friedhof, dem Hallenbad, dem Innenhof GHWRS Sulgen bis zum Gelände Sulgen-Mitte, allesamt geschützte Bereiche, die von außen nicht gut einsehbar sind. Man war sich einig, dass die Treffpunkte allein kein Problem darstellen würde, lediglich die Begleitumstände wie Alkoholkonsum, Lärm, Sachbeschädigung oder das Liegenlassen des Mülls ver-ursachten die Probleme.

Neben diversen, teilweise seit Jahren laufenden Maßnahmen wie z.B. kommunale Jugendarbeit durch das JUKS, Schulsozialarbeit oder Projekte wie "Streitschlichter an Schulen" versuchen Stadt und Polizei weitere Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um Ver-besserungen zu erreichen. So hat sich z.B. die Aktion, die Eltern der Jugendlichen, die die Polizei namentlich feststellen konnte, mit einem "Blauen Brief" zu informieren, als effektiv erwiesen. Die Projektgruppe wird, nachdem sie sich vor Ort ein Bild von den Brennpunkten machen konnte, weitere Gegenmaßnahmen wie beispielsweise das Aussprechen von Platzverweisen wie auch präventive Maßnahmen im Rahmen der Jugendarbeit erarbeiten.

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