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Zukunftswerkstatt - Ziele für die Zukunft festgesetzt und kreative Projektideen entwickelt

32 Tennenbronner Bürgerinnen und Bürger beschäftigten sich am vergangenen Wochenende intensiv mit ihrem Wohnort, den Stärken und Schwächen des Stadtteils und den Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Der Stadtteil Tennenbronn formulierte damit, genau wie bereits in „Alt-Schramberg“ geschehen, Leitbilder, Ziele und Projekte in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Infrastruktur, Versorgung, Vereine, Sport, Kulltur, Jugend, Familie, Senioren, Tourismus, Naherholung, Landwirtschaft Umwelt und Natur. Die Bürger beschäftigten sich intensiv, effektiv und sehr engagiert unter der Leitung des Stadtplanungsbüros Plan³ aus Freiburg mit der Zukunft Tennenbronns. „Die Stimmung ist sehr gut und die Kreativität hoch“, lobte die Raumplanerin und Moderatorin der Zukunftswerkstatt die Teilnehmer.

Zu Beginn der eineinhalbtägigen Veranstaltung zitierte OB Dr. Zinell in seiner Begrüßungsrede den Philosophen Erich Fromm, wonach es jenseits aller parteipolitischen Bindungen Engagierte und Gleichgültige gäbe. Den anwesenden Tennenbronner Bürgerinnen und Bürger bescheinigte er: „Sie sind die Engagierten.“

Eröffnung durch OB Dr Zinell
Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Zinell

Ortsvorsteher Köser dankte der Stadt, dass Tennenbronn so schnell in den Leitbildprozess der Stadt aufgenommen wurde und hoffte auf viele Ideen der Teilnehmer. Zum Einstieg in die bürgerschaftliche Arbeit erstellten die Teilnehmer eine Chronik der Raumschaft und der Gemeinde Tennenbronn von 1960 bis heute, denn „Zukunft hat Herkunft“. Danach wurden in Gruppen die Stärken sowie noch verbesserungsfähige Bereiche Tennenbronns zusammengestellt. Am Samstag wurden abwechselnd in Gruppenarbeit und im Plenum die Ziele und auch ganz konkrete Projekte erarbeitet, mit denen die gesteckten Ziele erreicht werden könnten. So wurde beispielsweise die Verschönerung des Ortskerns, die Schaffung von touristische „Attraktionen“ wie Themen-Wanderwege, die Gründung eines Vereinsrings, die Sanierung der Sport- und Festhalle oder die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs aufgeführt.

In einem nächsten Schritt werden die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt vom Büro Plan³ zusammengefasst und dem Ortschaftsrat und auch der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ideen und Vorschläge werden auch in das jetzt beginnende gesamtstädtische Stadtentwicklungsprogramm mit einfließen.

Bewirtung durch den Förderverein Grund- und Hauptschule

Für das leibliche Wohl war durch den Förderverein der Grund- und Hauptschule Tennenbronn bestens gesorgt.

Da mit den rund 30 Teilnehmern sehr effektiv gearbeitet werden konnte, entfällt der zweite Samstagtermin am 21.10.2006.

Insgesamt sollen die Wünsche und Meinungen der Bevölkerung aber weiterhin in das Stadtentwicklungsprogramm einfließen, es wird also Folgetermine geben.

Bildergalerie der Veranstaltung


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