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Stadt Schramberg wird der Aufgabe als Ausbilder mit insgesamt 25 Auszubildenden gerecht
Schramberger Azubis beenden Ausbildung mit Preisen und Belobigungen

Am gestrigen Donnerstag empfing OB Dr. Zinell gemeinsam mit dem Ausbildungsleiter der Stadt Schramberg, Fachbereichsleiter Franz Moser, die neuen Auszubildenden der Stadt Schramberg. Die Stadt bildet seit 1. September 2006 weitere 5 junge Menschen aus, so dass sich die Zahl aller Azubis der Stadtverwaltung, der städtischen Einrichtungen und den Eigenbetrieben auf 25 erhöht hat.

Azubis Gruppenfoto 2006
Die Auszubildenden der Stadt Schramberg mit Ausbildungsleiter Franz Moser und OB Dr. Zinell

Zinell wies auf die insgesamt nicht zufriedenstellende Ausbildungssituation im Lande hin. Er machte die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung als „Eintrittskarte“ ins Berufsleben deutlich. Die Stadt habe in zweierlei Hinsicht Interesse an Ausbildung, einerseits aus Verantwortung für die jungen Menschen der Stadt, die einen Ausbildungsplatz suchen, andererseits habe die Stadt auch großes Interesse an guten Nachwuchskräften. Trotz Zwang zu Personalabbau habe Schramberg nicht bei der Zahl der Ausbildungsplätze reduziert, sondern in Teilbereichen sogar noch erhöht. So gibt es nicht nur die klassischen Ausbildungsberufe wie z.B. Verwaltungsfachangestellte, sondern auch Ausbildungsplätze im IT-Sektor, im Bereich Sozialpädagogik oder Bibliothekswesen. Die Stadt versuche auch qualitativ eine gute Ausbildung für ihre Azubis anzubieten mit Theorietagen, OB-Wochen für den gehobenen Dienst, einer guten Partnerschaft zwischen Azubi-Vertretung und Ausbildungsleitung, Übertragung von eigenverantwortlichen Projekten wie zuletzt bei der Messe JAMS oder z.B. Praktika in den Partnerstädten.

Zinell lobte die Azubis, die er sehr engagiert erlebt habe. Insgesamt sei die Situation der Schramberger Auszubildenden nicht schlecht. Fast alle hätten in den vergangenen Jahren eine Stelle in der Verwaltung bekommen, nicht immer bei der Stadt Schramberg, sondern auch in den umliegenden Gemeinden oder beispielsweise beim Landratsamt. „Auch die Azubis, die eine Stelle in der freien Wirtschaft bekommen, profitieren von ihrer Ausbildung“, so Zinell.
Ganz besonders erfreut zeigte sich der OB über die Tatsache, dass von den drei Schülerinnen, die in der Abschlussklasse des Ausbildungszweigs für öffentliche Verwaltung an der Berufsfachschule Rottweil einen Preis erhalten haben, allein zwei aus Schramberg kommen. Auch die beiden anderen Auszubildenden der Stadtverwaltung Schramberg erbrachten hervorragende Leistungen, die mit einer Belobigung ausgezeichnet wurden. „Dass dies ein ganz besonderer Jahrgang war, durften wir auch in der Praxis erfahren. Alle vier Auszubildenden zeigten sich auch bei der praktischen Arbeit überaus engagiert“, lobte der OB die jungen Verwatungsfachangestellten bei der Übergabe eines kleinen Geschenks.

Azubis Belobigungen
Julia Klaussner erhielt eine Belobigung auch für besondere Leistungen als Jugendsprecherin, Helena Uhl erhielt einen Preis, Marion Rapp eine Belobigung und Tanja Riester erhielt auch einen Preis, daneben OB Dr. Herbert O. Zinell


 


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