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Stadtentwicklungsforum 2020:
Dialog mit Bürgern im weiteren Prozess des Stadtentwicklungsprogramms wichtig!

Am Freitag fand das "Stadtentwicklungsforum 2020", eine Veranstaltung, bei der die Ergebnisse aus den Bürgerforen des Leitbildprozesses auf erste Analysen von Fachexperten trafen, statt.

Stadtrat Helmut Banholzer, der die Veranstaltung als Vertreter des Oberbürgermeisters leitete, betonte, dass in Schramberg die Entwicklung ihrer Stadt einer Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liege. Die anwesenden Sprecher der Bürgerforen, Winfried Halusa, Michael Nothdurft und Manfred Mayr, die sich zusammen mit ihrer Bürgergruppe in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen des kommunalen Leitbildprozesses mit den Themenfeldern Kultur, Vereine und Sport befasst hatten, übergaben -symbolisch mit verschiedenen Paketen- die Ergebnisse der Bürgerforen an Bernd Fahle von der Planungsgemeinschaft plan³. Damit wurde deutlich, dass die Anregungen und Wünsche aus den Bürgerforen in das Gesamtpaket Stadtentwicklungsprogramm eingehen sollen. "Bei der Entwicklung der Leitbilder waren die Bürger die Vordenker, beim Stadtentwicklungsprogramm werden sie als Dialogpartner gebraucht.", so Dr. Bernd Fahle. Dr. Christine Grüger berichtete von den Ergebnissen einer Umfrage, die das Büro mit verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gemacht hatte - nicht repräsentativ, sondern Meinungsbilder unter-schiedlicher Schlüsselpersonen, die jedoch zum Nachdenken, Diskutieren und ggf. Weiterverfolgen anregen würden.

"Wie kann die Talsohle mit neuem Leben gefüllt werden, um als attraktive Keimzelle neue Impulse auszustrahlen?" diese Frage, die Talstadt und die anderen Stadtteile betrifft, warf Stefan Läufer vom Büro plan³ in den Raum. Nur gemeinsam seien die Stadtteile stark. Nachdem Stärken und Probleme aller Stadtteile aufgezeigt und diskutiert wurden, machte das Büro deutlich, dass das Tal neu geordnet werden müsse, der Wald zurückgedrängt und Freiflächen als Bindeglieder genutzt werden müssten. Auch Verbesserungen für den Stadtteil Sulgen wurden angesprochen so z.B. Schaffung einer Mitte als Treffpunkt oder Schaffung eines leistungsfähigen Sportzentrums. Dem Stadtteil Tennenbronn wurde ein hohes Potential für Erholung bescheinigt mit traumhafter Schwarzwald-lage.

Die Zukunftsplaner formulierten Botschaften und Wünsche aus den Ergebnissen der Bürgerforen und aus den Befragungen so z.B. die stärkere Beteiligung von kreativen Partnern aus der Bürgerschaft, die professionelle Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements, geeignete Räume für Veranstaltungen insbesondere der Jugend, Verbesserungen im öffentlichen Personennahverkehr, bessere Radwege und vieles mehr. Insgesamt war es den Bürgerforen wichtig, dass jetzt Taten folgen und Projekte sichtbar werden.

Helmut Banholzer zeigte sich gespannt auf die weiteren Ergebnisse der Stadtplaner. Er zeigte auch noch einmal den weiteren Weg der Ergebnisse des Leitbildprozesses auf. Der Gemeinderat werde sich in den nächsten Monaten ausgiebig mit den Leitbildern aus den Bürgerforen beschäftigen und im September in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats beraten.

Hier die Vorträge des Abends im PDF-Format:

Dr.-Ing. Bernd Fahle
Was ist das Stadtentwicklungsprogramm Schramberg 2020 ?
Grundlagen-Ziele-Ergebnisse      (464 KB)

Dipl.-Ing. Stefan Läufer
Zukunftsfragen Stadt
Entwicklung-Struktur-Aufgaben      (6,2 MB)

Dipl.-Ing Jürgen Pfaff / Dipl.-Ing. Claudia Sörgel
Zukunftsfragen
Landschaft-Freiraum-Umwelt      (3,9 MB)


Festhalle Sulgen am 22. Juni 2007
Festhalle Schramberg-Sulgen am 22. Juni 2007

Helmut Banholzer leitete die Veranstaltung in Vertretung des Oberbürgermeisters
Helmut Banholzer leitete in Vertretung des Oberbürgermeisters die Veranstaltung

Zusammentragen der Ergebnisse
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