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Wechsel im Vorstand des Städtischen Frauenbeirats


Nach sieben Jahren Wechsel im Vorstand des Städtischen Frauenbeirats.

Barbara Kunst war seit 2014 Erste Vorsitzende des Frauenbeirats. Bei den Kommunalwahlen 2019 schaffte sie es bis knapp vors Ziel, 2020 rückte sie dann schließlich in den Schramberger Gemeinderat nach für die CDU Fraktion. Sie kündigte damals an , von ihrem Amt als Vorsitzende im Frauenbeirat zurückzutreten, als Gemeinderätin bleibe sie jedoch weiterhin aktives Mitglied im Gremium.

In diesem Zeitraum wurde im Frauenbeirat wieder einiges geleistet. Bei der letzten Beiratssitzung würdigte Barbara Olowinsky als Stellvertretende Vorsitzende mit einer Foto-Präsentation den engagierten Einsatz von Barbara Kunst. Dabei kamen neben „Schramberger Frauenwochen“ zum 8. März, internationalen Frauenfesten im Schloss auch Schwerpunkte wie  Frauen-und Mädchenbildung zur Sprache. 2018 wurden mehrwöchige Mädchen&Frauenwochen „FrauenZeit“ organisiert, die sich mit breit gefächertem Angebot für und von Frauen und Mädchen befasste. Kabarettistisch, politisch, religiös, kreativ, sportlich, psychologisch, unterhaltsam, nachdenklich. Viele Bereiche wurden angesprochen, so auch wirtschaftliche Fragen wie die Steuerklasse 5 besonders für Frauen und der „Equal Pay Day“. Mädchen bekamen Gelegenheit , in einer Schreibaktion zum Thema „...weil ich ein Mädchen bin...“ Texte zu verfassen, die dann veröffentlicht wurden. 2019 wurde auch vom Frauenbeirat „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland und in Schramberg“ begangen.  Hier standen die drei ersten Gemeinderätinnen in Schramberg im Mittelpunkt, bei einem Vortrag von Gisela Lixfeld, einer Postkarte von Uwe Rettkowski und einer Ausstellung des Frauenbeirats in der „BuchLese“.  Dazu brachte  Barbara Kunst eine Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbunds zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht. Wir ziehen den Hut !“  auch nach Schramberg. Zahlreiche Schrambergerinnen, weit über den Frauenbeirat hinaus,  beteiligten sich an dieser Aktion vor dem Rathaus. Im Mai 2019 engagierte sich der Frauenbeirat, wie schon mehrmals  in früheren Jahren, im Wahlkampf zu den Kommunalwahlen. Ein gemeinsamer Flyer aller Kandidatinnen der verschiedenen Listen ermunterte die Wählerinnen und Wähler,   zur Wahl zur gehen: „Wählen Sie Frauen und Männer. Die Politik braucht eine ausgewogene Zusammensetzung der Entscheidungsgremium!“ Damit setzte Barbara Kunst ihren persönlichen politischen Akzent. Hier wurde dann ihr späterer Eintritt in den Gemeinderat begründet. Ein besonderes Anliegen des Frauenbeirats ist seit langem der   „Internationale Tag gegen Gewalt  an Frauen und Mädchen“ am 25. November, der auch in diesem Jahr wieder hervorgehoben wird. Am 8. März 2020 schließlich veranstaltete der Frauenbeirat „Ein Pinselstrich für die Welt“ ,  Sofagespräche  im Schloss  mit Designerinnen und Kerammalerinnen der Majolika Schramberg. Anlässlich des Jubiläums „200  Jahre Majolika“ kamen Frauen zu Wort, die in der ehemaligen Majolikafabrik gearbeitet hatten. Das Interesse an dieser Veranstaltung war sehr groß.

Vergangene Woche wurde Barbara Kunst nun , nach längerer Corona-Unterbrechung  des Frauenbeirats, offiziell als Vorsitzende mit herzlichem Dank und großer Anerkennung verabschiedet. Das Gremium wählte  einstimmig (mit einer Enthaltung ) die neue Vorsitzende Dorothee Golm, die dem Frauenbeirat als Vertreterin des Katholischen Deutschen Frauenbunds Talstadt angehört. Ihre erste Aktion in dieser Funktion wird die Gestaltung des 25. Novembers sein.

Frauenbeirat 2021

Städtischer Frauenbeirat Schramberg :

(Aufnahme: 09.11.2021 / Foto Kasenbacher)

1.R.von links: Jennifer Eisele (Polit. Vgg. Buntspecht), Gertrud Nöhre ( Gemeinderätin SPD/Buntspecht), Ute Koch ( ÖDP Ortsverein), Dorothee Golm , neue Vorsitzende des Frauenbeirats (Kath.Deutscher Frauenbund Talstadt), Alexandra Zink-Colacicco ( CDU Frauenunion), Barbara Olowinsky , stellvertretende Vorsitzende des Frauenbeirats (Freie Wählervereinigung), Dorothee Eisenlohr, Oberbürgermeisterin Schramberg.

2.R.von links: Sonja Hils (Ortschaftsrätin Tennenbronn CDU), Claudia Bianco ( ElKiCo), Renate Hilser (CDU Stadtverband), Bärbel Bantle ( Kath.Deutscher Frauenbund Sulgen), Barbara Kunst ( Gemeinderätin CDU), Franziska Glatthaar (Freie Wählervereinigung).

3.R.von links: Petra Glünkin ( BUD, Bürger für Umwelt und Demokratie; Tennenbronn), Simone Hangst, städtische Geschäftsführerin des Frauenbeirats, Lara Kiolbassa (Gemeinderätin  SPD/ Buntspecht), Renate Storz ( Elisabethenverein).

(auf dem Foto fehlen: Ortschaftsrat Tennenbronn (Freie Liste),  Ortschaftsrat Tennenbronn (BUD),  Ortschaftsrat Waldmössingen (UBL), Arbeitskreis Sozialdemokratischer Frauen (ASF), SPD Ortsverein, Vereinigung Aktive Bürger)


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