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Berufliche Schulen als Garant für die Zukunft - Oberbürgermeisterin Eisenlohr im Gespräch mit Schulleiter Axel Rombach


Egal welchen Schulabschluss Jugendliche in Schramberg anstreben, in der Großen Kreisstadt bietet sich ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr hat sich kürzlich mit dem Leitungsteam der Beruflichen Schulen zum Austausch getroffen. Besonders die vielseitige Kooperation mit anderen Schulen und die gelungene Inklusion beeindruckte sie.

Schulleiter Axel Rombach führte gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Tobias Amann, die Oberbürgermeisterin über das Gelände und stellte die Schule vor. „Das besonders starke Fundament ist die Berufsschule mit ihrem vielfältigen Angebot“, so Rombach.  Hier absolvieren Azubis den schulischen Teil ihrer Ausbildung. So zum Beispiel aus metallverarbeitenden oder kaufmännischen Berufen oder im Handwerk. „Unser Neuzugang, die Mechatroniker und Mechatronikerinnen, sind eine wertvolle Ergänzung für die Schule und die Region“, betonte der Schulleiter.

Zweite Säule der Beruflichen Schulen ist die Fachschule für Technik mit dem Schwerpunkt Maschinenbau. „Viele Fachkräfte im mittleren und gehobenen Management in der Region haben diese Schulart besucht“, so Rombach.

Der Schulleiter zählte außerdem das Berufskolleg I und II mit den Profilen Wirtschaft und Technik auf. Hier können die Jugendlichen die Fachhochschulreife erwerben. Schüler, die den Hauptschulabschluss haben, können in der zweijährigen Berufsschule Einblicke in verschiedene Berufe von Wirtschaft über Metall bis zur Gesundheit, Pflege und Hauswirtschaft bekommen. Mit dem Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium bietet sich zudem die Möglichkeit, im Anschluss an die Mittlere Reife in drei Jahren das Abitur auf dem Sulgen zu erwerben.  

„Es ist beeindruckend, wie viele Möglichkeiten sich hier den jungen Menschen eröffnen“, sagte die Oberbürgermeisterin und betonte: „Von diesen fundierten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Wirtschaft in Schramberg und in der Region. Fachkräfte sind der Garant für wirtschaftlichen Wohlstand und Perspektiven für die jungen Generation.“

Besondere Chancen bieten die Beruflichen Schulen auch Jugendlichen, die mit einem Handicap zu kämpfen haben: Kooperationen mit Förderschulen und der Stiftung Heiligenbronn führen dazu, dass auch Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf sich beruflich orientieren können. Durch das praktische Ausprobieren der Tätigkeiten erhalten die jungen Menschen einen ganz direkten Einblick in die verschiedenen Berufe und können so besser entscheiden, wie sie beruflich starten möchten.

Theorie und Praxis sind an den Beruflichen Schulen Schramberg eng verzahnt und so konnte die Oberbürgermeisterin das gut ausgestattete Elektrolabor genauso besuchen wie die Industrie-4.0-Anlage. Der stellvertretende Schulleiter Tobias Amann führte außerdem durch die Metallwerkstatt, die derzeit saniert wird und stellte die neuen Dreh- und Fräsmaschinen vor. Denn natürlich muss die Ausstattung der Schulen immer auf dem aktuellen Stand der Technik sein, um die Realitäten in den Betrieben abbilden zu können.

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr war vom Engagement der Schulleitung beeindruckt. „Man spürt, dass Ihnen die Schülerinnen und Schüler am Herzen liegen und Sie sich mit ganzem Elan für sie einsetzen.“

Eisenlohr Rombach

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr und Schulleiter Axel Rombach

Bild:  Berufliche Schulen


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