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Erlass der Sondernutzungsgebühren


Entlastung für Gastronomen und Einzelhändler

Gemeinderat und Stadtverwaltung der Großen Kreisstadt Schramberg ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, die von der Krise gebeutelte Gastronomie und den Einzelhandel zu unterstützen. So haben die Räte die Entscheidung von Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr begrüßt, die Gebühren für die Nutzung öffentlicher Flächen durch Cafés, Restaurants und Geschäfte auch im zweiten Corona-Jahr zu erlassen.

„Seit wenigen Tagen sind die Lockerungen auch bei uns in der Innenstadt zu sehen: Die Cafés haben Stühle und Tische nach draußen gestellt, die Geschäfte Warenständer und Werbeschilder. Eigentlich würden wir dafür eine Sondernutzungsgebühr erheben. Diese erlassen wir genau wie 2020 auch in diesem Jahr, um ein bisschen Entlastung zu schaffen,“ sagt die Oberbürgermeisterin. Denn auch wenn die Inzidenzzahlen derzeit mehr zulassen, sei klar, dass die Krise bei vielen Händlern, Dienstleistern und Restaurantbetreibern tiefe wirtschaftliche Einschnitte verursacht hat. „Die Sondernutzungsgebühren sind nur ein ganz kleiner Beitrag. Doch zusammen mit den Hilfen von Bund und Land, verkaufsfördernden Aktionen gemeinsam mit dem HGV und einem offenen Ohr für die Betroffenen hoffen wir, möglichst gut durch die Krise zu kommen,“ so Eisenlohr.


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