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Stadtumbau 2030+ in Schramberg ohne LGS-Zuschlag


Den positiven Impulsgeber „Zuschlag für eine Landesgartenschau“ gab es leider nicht für Schramberg. Der Ministerrat von Baden-Württemberg hat in seiner Dienstagssitzung die Schramberger Bewerbung nicht mit einem Veranstaltungsjahr bedacht. Die ersehnte Belohnung für das großartige Engagement und die breite Begeisterung in der Bevölkerung ist damit nicht erfolgt. Die dritte Bewerbung in Folge war die für die weitere städtebauliche Entwicklung der Stadt wichtigste Bewerbung.

Die Enttäuschung ist deshalb natürlich groß im Schramberger Rathaus, da mit dem integrativen städtebaulichen Ansatz, mit der Revitalisierung der Schiltach, mit Bürgerpark, Hochwasserschutz und  neuer Mobilität gerade die notwendige gesamtstädtische Attraktivitätssteigerung aufgezeigt wurde, die mit dem Instrument Landesgartenschau heutzutage verbunden wird. Die Summe von positiven Rückmeldungen  aus den Behörden und die in Aussicht gestellten Fördermaßnahmen geben der Stadt jedoch die Sicherheit, dass die Ziele richtig sind und nur das Tempo angepasst werden muss. Die mit der Bewerbung erstellte Rahmenplanung fließt nun in den Stadtumbau 2030+ ein, der mit der Entscheidung für den Schulcampus ein Schlüsselprojekt auf den Weg gebracht hat. In den Stadtspaziergängen zuletzt in Tennenbronn und Waldmössingen wurde das Interesse der Bevölkerung an einer strategischen und konzeptionellen Herangehensweise deutlich.

Oberbürgermeister Thomas Herzog bedankt sich ausdrücklich bei allen Unterstützern, den Schramberger Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat und vor allem auch bei seinen engagierten Mitarbeitern der Verwaltung für diesen mitreißenden Schwung der Schramberg schon ein Stück lebenswerter gemacht hat.

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