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DRK - Fundgrube

Geißhaldenstraße 6
78713 Schramberg
Stadtteil: Talstadt
0 74 22 2 37 80
Öffnungszeiten für Kleiderannahme und Kleiderausgabe:
Jeden Dienstag 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.

Kleiderannahme: 
Jeden Donnerstag 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Zusätzlich können die Kleider in Containern (links am Haus) jederzeit deponiert werden (werden tgl. geleert).
Terminvereinbarung für Kleiderannahme außerhalb der Öffnungszeiten: 

Frau Jahnke, Leitung der Kleiderkammer, Tel. (0 74 22) - 5 35 60
Frau Muster, Tel. (0 74 22) - 2 09 00
Frau King, Leiterin Sozialarbeit, (0 74 22) - 5 39 51
sozialarbeit(at)drk-schramberg.de


DRK-Fundgrube - Altkleider für Bedürftige

Bei der Fundgrube des Deutschen Roten Kreuzes wird „Wieder-Fair-Werten“ vorbildlich praktiziert. Wer es nicht fertig bringt, seine vielleicht unmodisch gewordenen aber noch tragbaren Kleider einfach in die Altkleidersammlung zu stecken, der kann sie auch mit gutem Gewissen bei der DRK-Fundgrube im Boley-Haus abgeben. Ökologisch sinnvoll ist es allemal und sozial verantwortlich auch, noch brauchbare Kleider weiterzugeben, damit sie von anderen wieder verwendet werden können.

Seit Oktober 1992 betreibt der DRK-Ortsverein Schramberg mit Unterstützung der Stadtverwaltung Schramberg im Boley-Haus, Geißhaldenstraße 6 eine Kleiderausgabestelle als eine „Fundgrube“ für Sozialhilfeempfänger, für arbeitslose Menschen, für kinderreiche Familien, Flüchtlinge und Aussiedler. Jährlich gehen in der DRK-Fundgrube mehr als 26.000 Teile über den Ladentisch.

In der DRK-Fundgrube ist ein Team mit 17 freiwilligen, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern engagiert.

Säcke voll guterhaltener Textilien müssen sortiert werden. Unbrauchbare Kleider sollten erst gar nicht zur Kleiderspende eingepackt werden. Doch immer wieder sind leider auch verschlissene Kleider oder Schuhe im Kleidersack oder werden defekte Gegenstände abgegeben. Sie müssen ausgeschieden und zur Müllabfuhr oder in den Reißwolf gegeben werden.

Wenn dann am Dienstag um 8:30 Uhr die DRK-Fundgrube ihre Tür öffnet, herrscht schnell zwischen den Regalen eine drangvolle Enge. Um Missbrauch vorzubeugen, müssen die Empfänger der Kleiderspenden beim Ausgang die ausgewählten Stücke registrieren lassen.

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