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Senioren-Forum Schramberg

Von der Idee zur Um­set­zung

Die Worte Bür­ger­be­tei­li­gung und Bür­ger­initia­ti­ve sind in aller Munde und rü­cken immer mehr in den Fokus der Lan­des- aber auch der ak­ti­ven kom­mu­na­len Po­li­tik. Auch OB Tho­mas Her­zog hat das Thema Bür­ger­en­ga­ge­ment in sei­nen An­spra­chen aber auch in ver­schie­de­nen Dis­kus­sio­nen als not­wen­di­gen Teil der Stadt­po­li­tik deut­lich her­vor­ge­ho­ben.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat sich im Herbst des letz­ten Jah­res ein In­itia­tiv­kreis von Se­nio­ren in Zu­sam­men­ar­beit mit dem JUKS³ im Rah­men des Bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ments zu­sam­men-ge­fun­den. Basis dazu waren die Er­geb­nis­se aus den Ver­an­stal­tun­gen des Bür­ger­fo­rums – Ju­gend – Fa­mi­lie – Se­nio­ren – und die er­ar­bei­te­ten „Leit­bil­der für Schram­berg 2020“.

Im Ok­to­ber 2012 for­mier­te sich im Ge­bäu­de des JUKS³ ein In­itia­tiv­kreis von Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren und zu einer ers­ten kon­sti­tu­ie­ren­den Ge­sprächs­run­de und be­rei­te­te Work­shops zur Kon­kre­ti­sie­rung der Se­nio­ren­in­itia­ti­ve vor. Die Er­geb­nis­se aus die­sen Ver­an­stal­tun­gen wur­den dann auf Ein­la­dung von Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog im Ja­nu­ar 2013 in der Mensa des Gym­na­si­ums allen in­ter­es­sier­ten Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­gern prä­sen­tiert und in einem regen Ge­dan­ken­aus­tausch in­ten­siv dis­ku­tiert.

Auf der Grund­la­ge die­ser Er­geb­nis­se er­stell­te der In­itia­tiv­kreis mit Hilfe des JUKS³ eine „Kon­zep­ti­on des Se­nio­ren-Fo­rums Schram­berg“ wel­che im Juni die­sen Jah­res ein­stim­mig vom Ge­mein­de­rat der Stadt Schram­berg ver­ab­schie­det wurde.

Die Ziele der Se­nio­ren­in­itia­ti­ve

Als Ziele des Ple­nums kris­tal­li­sier­ten sich fol­gen­de Punk­te her­aus:
  • Mit­ar­beit bei stadt­po­li­ti­schen Ent­wick­lungs-, In­no­va­tions- und Ge­stal­tungs­pro­zes­sen. Organ der Mei­nungs­bil­dung und der Öf­fent­lich­keit.
  • Ak­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit mit Po­li­tik, Stadt, Me­di­en, Ver­ei­nen und kom­mu­na­len Ein­rich­tun-gen. Für die Pro­ble­me der äl­te­ren Men­schen an Lö­sun­gen mit­ar­bei­ten.
  • Die Le­bens­qua­li­tät und die Le­bens­si­cher­heit der Äl­te­ren und Jün­ge­ren ge­ne­ra­tio­nen­über-grei­fend in der Stadt zu stei­gern. För­de­rung des Ge­sprächs und des Dia­logs mit Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund.
  • In­ten­si­ve Ein­bin­dung von Bür­gern und Bür­ge­rin­nen mit Be­hin­de­rung
  • Un­ter­stüt­zung und Um­set­zung der ge­mein­sa­men Emp­feh­lun­gen der kom­mu­na­len Lan­des-ver­bän­de und des Lan­des­se­nio­ren­ra­tes zur Ar­beit von Kreis-, Stadt- und Orts­se­nio­ren­rä­ten in Ba­den-Würt­tem­berg
  • Das Se­nio­ren­fo­rum ist eine wich­ti­ge En­ga­ge­ment­form äl­te­rer Mit­bür­ger und es will diese auch ent­spre­chend aktiv um­set­zen.

Diese Ziele sind eine „le­ben­de“ Auf­stel­lung, die sich mit Fle­xi­bi­li­tät und Zu­kunfts­fä­hig­keit an den Be­lan­gen der Bür­ger­schaft Schram­bergs immer wie­der neu ori­en­tiert und aus­rich­tet. Als grund­sätz­li­ches Ziel wurde for­mu­liert: Mit Kom­pe­tenz und Er­fah­rung wol­len die Se­nio­ren aktiv bei der Ge­stal­tung von Ge­sell­schaft und Po­li­tik mit­wir­ken.

Um­set­zung die­ser Ziele

Die Um­set­zung er­folgt in einer In­ter­es­sen­ver­tre­tung mit einer of­fe­nen Or­ga­ni­sa­ti­on im Rah­men die­ser Se­nio­ren­in­itia­ti­ve als Bei­trag zum und im de­mo­kra­ti­schen Ge­mein­we­sen. Diese soll selb­stän­dig und un­ab­hän­gig, auf Au­gen­hö­he mit allen Bür­gern und In­sti­tu­tio­nen, dis­ku­tie­ren und in die Ent­schei­dungs­pro­zes­se ein­ge­bun­den sein.

Sie ist somit eine Platt­form der Se­nio­ren für alle An­lie­gen, Kon­tak­te, Kom­mu­ni­ka­tio­nen aber auch eine Brü­cke zu an­de­ren Ge­ne­ra­tio­nen. Um­set­zung von Bür­ger zu Bür­ger. Es ver­steht sich, dass hier­bei sämt­li­che Stadt­tei­le Schram­bergs in­ten­siv mit ein­be­zo­gen wer­den.

Or­ga­ni­sa­ti­ons­form

Das Se­nio­ren­fo­rum ist eine En­ga­ge­ment­form äl­te­rer Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger. Es ist un-ab­hän­gig, par­tei­po­li­tisch neu­tral und kon­fes­sio­nell un­ge­bun­den. Das Se­nio­ren­fo­rum ar­bei­tet voll­stän­dig ei­gen­stän­dig ge­gen­über allen po­li­ti­schen und be­hörd­li­chen In­sti­tu­tio­nen und Gre­mi­en sowie der Ver­wal­tung.

Die In­itia­ti­ve hat sich in drei Ele­men­ten, der Se­nio­ren­ver­samm­lung, der Kern­grup­pe und den Pro­jekt­grup­pen or­ga­ni­siert.

Die Se­nio­ren­ver­samm­lung be­sitzt eine of­fe­ne Or­ga­ni­sa­ti­ons­form, ohne Ver­eins­struk­tur. Sie kommt min­des­tens 1-mal im Jahr zu­sam­men. In der Regel fin­det das Tref­fen in enger Zu­sam-men­ar­beit mit dem JUKS³ in Form eines of­fe­nen und mo­de­rier­ten Work­shops statt. Durch diese Form eines allen zu­gäng­li­chen Ple­nums kön­nen alle Se­nio­ren als so ge­nann­te 60 plus Mit­bür­ge­rIn­nen ihre Pro­ble­me, Sor­gen, aber auch An­lie­gen und Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge sowie Ideen und Wün­sche for­mu­lie­ren und ein­brin­gen. Die Mit­ar­beit von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern 60 minus, ins­be­son­de­re der Ju­gend ist er­wünscht. Die Er­geb­nis­se der Ver­samm­lung wer­den dann in Form von Pro­jek­ten struk­tu­riert und prio-ri­siert. Ent­spre­chend den In­hal­ten und Ge­ge­ben­hei­ten wer­den diese Pro­jek­te dann in die je­wei-li­gen städ­ti­schen und/oder kom­mu­nal­po­li­ti­schen Pro­zes­se bzw. in die struk­tu­rel­len Si­tua­tio­nen ein­ge­fügt.

Die Kern­grup­pe ver­steht sich als In­itia­tiv­kreis in­ner­halb der Se­nio­ren. Sie hat die Auf­ga­be, die not­wen­di­ge Struk­tur und Kon­ti­nui­tät zu schaf­fen und di­rek­ter An­sprech­part­ner in allen Be­lan­gen zu sein. Auch sie be­sitzt eine un­ab­hän­gi­ge, fle­xi­ble Or­ga­ni­sa­ti­ons­form. Neben den all­ge­mei­nen or­ga­ni­sa­to­ri­schen und struk­tu­rel­len Auf­ga­ben ist sie für die or­ga­ni­sa­to­ri­sche und ko­or­di­nie­ren­de Ver­knüp­fung der Pro­jekt­grup­pen zu­stän­dig und ist An­sprech­part-ner für die Se­nio­ren, den Ge­mein­de­rat und die Stadt­ver­wal­tung. Sie ist somit Part­ner von Po­li­tik und Ver­wal­tung. Sie berät die Kom­mu­nal­po­li­tik und die Ver­wal­tung in allen se­nio­ren-po­li­ti­schen, aber auch ge­ne­ra­tio­nen­über­grei­fen­den Fra­gen und un­ter­brei­tet Vor­schlä­ge. Auf­ga­ben, Pro­blem­fel­der, An­re­gun­gen und Pro­jek­te, die in der Se­nio­ren­ver­samm­lung an­ge-spro­chen wur­den und die das Ple­num mit ent­spre­chen­der Prio­ri­tät zur Be­ar­bei­tung fest­ge­legt hat, wer­den in den je­weils zu bil­den­den Pro­jekt­grup­pen be­ar­bei­tet bzw. einer ent­spre­chen­den Lö­sung zu­ge­führt.

Die Pro­jekt­grup­pen stel­len den Stand und die Er­geb­nis­se bei jeder Se­nio­ren­ver­samm­lung vor und er­stel­len einen Ab­schluss­be­richt. Sie haben dar­über hin­aus die Mög­lich­keit, die Ar­beitser-geb­nis­se über die Kern­grup­pe im Ge­mein­de­rat oder den Fach­aus­schüs­sen zu dis­ku­tie­ren und be­han­deln zu las­sen.

Schramberger Reparaturcafé

Aktuelle Termine und Infos

An­sprech­part­ner, Kon­tak­te

Zur di­rek­ten An­spra­che der Kern­grup­pe und zur In­itia­ti­ve des Se­nio­ren­fo­rums nach außen wur­den Frau Ju­lia­ne Kug­ler und Herr Mat­thi­as Kohl­ha­se als Spre­cher der Kern­grup­pe be­ru­fen.

Ju­lia­ne Kug­ler

Lan­den­ber­ger Stra­ße 12
78713 Schram­berg
Te­le­fon: 0 74 22 / 24 44 99
ju-kugler@​t-online.​de

Mat­thi­as Kohl­ha­se

Kas­ta­ni­en­weg 16
78713 Schram­berg
Te­le­fon: 0 74 22 / 5 44 93
kohlhase.​mabs@​t-online.​de
Sa 16.06.18
10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Peter-Meyer-Schule
Veranstalter: Seniorenforum
Sa 21.07.18
10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Peter-Meyer-Schule
Veranstalter: Seniorenforum

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