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Unsere Stadt

Rathaus

Was zeichnet unsere Bewerbung aus?

Aller guten Dinge sind DREI!

Be­reits 2002 und 2009 hatte sich die Stadt Schram­berg um ein Grün­pro­jekt be­wor­ben. Da­mals hatte man sich für das klei­ne­re Gar­ten­schau­for­mat ent­schie­den und sich auf das Wit­t­um­ge­län­de kon­zen­triert. Mit einem Grün­pro­jekt kön­nen je­doch die kom­ple­xen, viel­fäl­ti­gen De­fi­zi­te in der Schram­ber­ger Stadt­ent­wick­lung, die struk­tu­rell durch die ver­kehr­li­che Rand­la­ge, die Ver­wal­tungs­re­form und den Ver­lust des Kran­ken­hau­ses ver­stärkt wur­den, nicht ganz­heit­lich be­trach­tet wer­den.
 
Für die ak­tu­el­le Be­wer­bung wähl­te die Stadt Schram­berg das große For­mat einer Lan­des­gar­ten­schau und ent­wi­ckel­te ein de­zen­tra­les, ganz­heit­li­ches Kon­zept, ba­sie­rend auf einer fun­dier­ten Ana­ly­se, die alle Stadt­tei­le ein­be­zieht und die Be­deu­tung für den Land­kreis und die Re­gi­on stär­ker her­aus­ ar­bei­tet.

Analyse und Wille

Eine ehrliche Analyse
  • der Be­son­der­heit der na­tur­räum­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten,
  • der Ver­lus­te an wich­ti­gen In­sti­tu­tio­nen in den letz­ten Jah­ren,
  • des de­mo­gra­fi­schen Wan­dels,
  • der Chan­cen und der Po­ten­tia­le
und der Wille mit einem in­te­gra­ti­ven Mas­ter­plan ge­gen­zu­steu­ern, sind auf jeder Seite der Be­wer­bung spür­bar. Schram­berg soll als wich­ti­ge An­ker­stadt in der Re­gi­on noch  le­bens­wer­ter und at­trak­ti­ver wer­den.

Bürgerbewerbung 

Diese drit­te Be­wer­bung hat kein ex­ter­nes Büro, son­dern  die Stadt­ver­wal­tung, fe­der­füh­rend der Fach­be­reich Um­welt und Tech­nik zu­sam­men mit JUKS³, dem Ge­mein­de­rat und der Bür­ger­schaft ba­sie­rend  auf  STEP 2020+ er­ar­bei­tet. Aus­ge­wie­se­ne ex­ter­ne Ex­per­ten ar­bei­te­ten dem Ver­wal­tungs­team auf den je­wei­li­gen  Spe­zi­al­ge­bie­ten zu.
 
Der große Vor­teil: Die Mach­bar­keits­stu­die lebt und atmet, weil es für die Stadt­ver­wal­tung an­ders als für ex­ter­ne Büros kein ver­trag­li­ches Be­ar­bei­tungs­en­de gibt. Es ist un­se­re Be­wer­bung! Wir ste­hen für die In­hal­te! Wir sind dran, wir blei­ben dran!

Re­vi­ta­li­sie­ren. Über­win­den. Ver­bin­den.

Es fin­den sich keine Su­per­la­ti­ve in der Be­wer­bung, son­dern die Be­reit­schaft und der Mut zum Han­deln. Den not­wen­di­gen Stadt­um­bau, ein Jahr­hun­dert­pro­jekt, wie zu­letzt ein Ex­per­te die Ge­samt­heit der städ­te­bau­li­chen  Auf­ga­ben aus der Mach­bar­keits­stu­die be­zeich­net hat, ver­ste­hen wir als an­dau­ern­den Pro­zess, der mit der Be­wer­bung einen star­ken Im­puls er­hal­ten hat.
 
Mit dem In­stru­ment einer Lan­des­gar­ten­schau wol­len wir den not­wen­di­gen Stadt­um­bau be­flü­geln, wei­te­re Im­pulse set­zen und Syn­er­gi­en nut­zen.
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