Unsere Stadt

Schramberg mit seinen rund 21.000 Einwohnern* liegt landschaftlich reizvoll in fünf Tälern des Mittleren Schwarzwalds bzw. hat sich mit seinen Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Heiligenbronn, Schönbronn und seit 01.05.2006 Tennenbronn auf die Hochebene und ins Badische ausgebreitet. Ursprünglich Uhren- und Industriestadt, hat sich Schramberg heute zu einer modernen Stadt entwickelt, die Kultur, Bildung, Sport, Freizeit, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr für Bürger und Touristen bietet. Schramberg wird mit seinem vielfältigen Angebot seiner Funktion als Mittelzentrum für die Umlandgemeinden mehr als gerecht.

(* Stand: 30.06.2013)

Kultur
Eine bunte Palette von durch Vereine getragene Veranstaltungen ergänzen sich hervorragend mit städtischen Einrichtungen und Aktivitäten. Das ehrenamtliche Engagement ist eine tragende Säule im Kulturleben der Stadt. Auch die Kulturdenkmale von besonderem Rang spielen bei den Aktivitäten eine große Rolle – so z.B. das Dieselmuseum im Gewerbepark H.A.U., der einstige Villenpark der Familie Junghans, der zum „Park der Zeiten“ umgestaltet wird oder die Schramberger Orgelkonzerte.

Lebensqualität
Zahlreiche kulturelle Angebote, ein reges Vereinsleben, vielfältige Sport-, Spiel- und Freizeiteinrichtungen und auch die Einkaufsmöglichkeiten in oft noch familiär geführten Einzelhandelsgeschäften tragen dazu bei, sich in Schramberg wohlzufühlen. Schramberg lädt ein - zum Bummeln, Erleben und Entspannen.

Schramberger Fussgängerzone   

Wirtschaft
Schramberg war und ist eine Stadt der Feinmechanik. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hat Erhard Junghans zusammen mit seinem Bruder Arthur die vom Vater 1861 gegründete Fabrik zu einem der führenden Uhrenhersteller Europas entwickelt. Nachdem die Uhrenproduktion ihre wirtschaftliche Vormachtstellung in Schramberg eingebüßt hat, bilden Feinmechanik und Hightech-Industriezulieferer das Rückgrat der Schramberger Wirtschaft. Die Betriebe sind jedoch zum größten Teil aus dem Tal in die Teilgemeinden auf der Höhe, hauptsächlich Sulgen und Waldmössingen abgewandert. Die Stadt hat sich zu einem interessanten Wirtschaftsstandort entwickelt und ist stolz, fast 12.000 Arbeitsplätze in Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe bieten zu können.

Blick auf die St. Maria Kirche